ja wo isser denn?
Raise the metalfist616
Hallo, dies ist mein Blog, in dem ich Euch erzählen will, was in meinem Kopf abgeht. Es ist meine Meinung. Meine Meinung beruht auf Argumentation.
Der Titel ist eine Anspielung auf die Wahrnehmung innerhalb der Gesellschaft! Als im Mittelalter die kath. Kirche das Sagen und alle Regierungsmacht hatte, da wurde jeder hingerichtet, der etwas anderes behauptet hat! Es ist also nicht aus meiner Sicht, denn ich WEISS ja, dass es nicht so ist, sondern es ist aus Sicht der naiven breiten Masse von damals.
Heutzutage sind die Menschen immernoch genauso verblendet wie damals, nur auf anderen Sachgebieten. Zum Beispiel gibt es Leute, die glauben dass ein Flugzeug durch eine Stahlrohrfassade eines Hochhauses fliegen kann, ohne dass dieses Flugzeug sich verformt oder etwas davon abfällt, weil es im Fernsehen so gezeigt wird. Immer wieder, einmal im Jahr.
Darum sage ich Euch meine Meinung. Darum gibt es diesen Blog. Und darum habe ich so eine "kranke" Weltanschauung.
Viel Spass beim lesen wünscht Euch
Mart-Kos aka metalfist616
Dford, 21. Feb. 2010
Der Titel ist eine Anspielung auf die Wahrnehmung innerhalb der Gesellschaft! Als im Mittelalter die kath. Kirche das Sagen und alle Regierungsmacht hatte, da wurde jeder hingerichtet, der etwas anderes behauptet hat! Es ist also nicht aus meiner Sicht, denn ich WEISS ja, dass es nicht so ist, sondern es ist aus Sicht der naiven breiten Masse von damals.
Heutzutage sind die Menschen immernoch genauso verblendet wie damals, nur auf anderen Sachgebieten. Zum Beispiel gibt es Leute, die glauben dass ein Flugzeug durch eine Stahlrohrfassade eines Hochhauses fliegen kann, ohne dass dieses Flugzeug sich verformt oder etwas davon abfällt, weil es im Fernsehen so gezeigt wird. Immer wieder, einmal im Jahr.
Darum sage ich Euch meine Meinung. Darum gibt es diesen Blog. Und darum habe ich so eine "kranke" Weltanschauung.
Viel Spass beim lesen wünscht Euch
Mart-Kos aka metalfist616
Dford, 21. Feb. 2010
Samstag, 9. Oktober 2010
Freitag, 8. Oktober 2010
Donnerstag, 7. Oktober 2010
"Auf in den Kampf ...

... mir juckt die Säbelspitze"
so stand es einst auf einem zug, seine endstation war verdun in frankreich. jeder, der sich schonmal mit der deutschen geschichte befasst hat weiß, wo das hingeführt hat...
jetzt will die nsdap ... äh ich meine: diktatorin märkel von der cdu csu also eine kleinigkeit in unserem heiss geliebten und durch die eu umgangenen grundgesetz ändern, damit die wehrmacht... äh die bundeswehr, was bin ich doch verwirrt heute, endlich wieder angriffskriege starten kann!
es gibt da ne nette pettition GEGEN, die nennt sich "Ramsteiner Appell".
Wir Bürgerinnen und Bürger fordern alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, die Nutzung von Militärbasen auf unserem Territorium und die Einbeziehung des Luftraums über der Bundesrepublik zur Vorbereitung und Führung von völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Angriffskriegen sofort durch einen Beschluss unserer Volksvertretung zu verbieten, wie es der Artikel 26 unseres Grundgesetzes zwingend vorschreibt.
beisst ma rein in den appel ;)
nie wieder krieg auf die deutsche kappe!
alles Gute
Stuttgart 21
erst wurden tests durchgeführt. dann befand man das unternehmen anhand dieser simulationen für SCHEISSE. dann hat man mal mit dem bau (und abriss des alten) begonnen, danach erst das volk erhört (welches sich sein recht nimmt und demonstriert) und die antwort waren schläge ins gesicht (denn nur LEICHTE schläge auf den HINTERKOPF erhöhen das denkvermögen...).
die rede ist von stuttgart 21, wie schon im (sonst so uneindeutigen) titel erwähnt. seit jahren geht das nun schon hin und her, demos, baustopp, verschiebungen, umplanungen, was weiss ich (ich weiss es nicht).
letztes wochenende sind die bulln mal wieder mit gewalt gegen demonstranten vorgegangen. davon gibt es ja videos auf youtube zur genüge. deutschland wird langsam zur usa, und damit meine ich nicht, dass wir immer fetter und blöder werden! nein nein, es wird n bullnstaat! nicht die wirtschaft dieht mehr dem volk, sondern das volk der wirtschaft, den bonzen, den korrupten beamten und sogar seinen FÜHRERN, naja, märkel ist ja sone art "DICK-tate" (dick engl. = schwanz). traurig aber wahr an der sache ist ja, dass die bullerei das jetzt "darf". ok, rein menschlich gesehen dürfen die das überhaupt nicht! aber nach dem lissaboner (sklaven-) vertrag hätten die sogar die leute abknallen "dürfen"...
wie dem auch sei, mir ist grade eine interessante mail zugeschickt worden:
weitere:
- Teil 2/2
- Gespräch nach Interview mit Dieter Reicherter
1.10.2010
Herrn
Innenminister Heribert Rech
Stuttgart
Betr.: Wasserwerfereinsatz im Schlossgarten am 30.9.2010, ca. 16.15 Uhr
Sehr geehrter Herr Minister,
gestern wurde ich Opfer eines Wasserwerferangriffes der im Schlossgarten eingesetzten Polizei. Von mir in einer Stofftasche mitgeführte Gegenstände wurden durch das Wasser beschädigt.
Ich halte diesen Wasserwerferangriff für rechtswidrig und bitte um Aufklärung.
Gleichzeitig erhebe ich DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE gegen die verantwortlichen Personen im Wasserwerfer 1, die den Angriff ausführten.
Zur Begründung in der gebotenen Kürze ( auf Nachfrage kann ich gern ergänzen ):
Ich bin kein Berufsdemonstrant und kein Chaot, sondern habe diesem Staat bis zu
meiner Pensionierung vor einem Monat treu gedient, zuletzt elf Jahre lang als
Vorsitzender einer Strafkammer des Landgerichts Stuttgart.
Gestern hatte ich mich um 12 Uhr in Stuttgart mit einer Kollegin getroffen und dann
noch Einkäufe erledigt. Da ich während der Fahrt im Radio von der begonnenen
Polizeiaktion gehört hatte, wollte ich mich anschließend vor Ort selbst informieren.
Schon am abgerissenen Nordflügel des Hauptbahnhofs traf ich auf ein ca.
sechzehnjähriges Mädchen mit einer Augenverletzung infolge eines
Pfeffersprayeinsatzes, das gerade von der ärztlichen Behandlung kam.
Den Schlossgarten betrat ich gegen 15.30 Uhr durch den Zugang beim früheren
Busbahnhof. Es gab keinerlei Hinweise, dass das Betreten oder der Aufenthalt dort (es
handelt sich um einen öffentlichen Park) untersagt sei. Die Situation an dieser Seite
stellte sich als absolut friedlich dar. Der sich anschließende Teil des Schlossgartens war durch Absperrgitter und Polizeibeamte, die dicht an dicht wie eine Mauer standen,
komplett abgeriegelt. Aus diesem abgeriegelten Teil wurden einzelne Personen, die sich offenbar dort noch aufgehalten hatten, von Polizisten herausgeführt. Auch dies verlief völlig friedlich.
- 2 -
In diesem Zeitpunkt verlief die Absperrung durch die Polizei noch quer über den am
Rande des Parks (Richtung Südflügel des Hauptbahnhofs) verlaufenden asphaltierten
Weg. Später wollte die Polizei diesen Weg in Richtung des Ausgangs zum früheren
Busbahnhof von den anwesenden Personen freimachen. Warum dies nötig war, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ging von den Anwesenden keinerlei Gewalt aus. Es fuhr
dann der Wasserwerfer Nr. 1 auf diesem Weg vor, zunächst noch hinter der
polizeilichen Absperrung. Mit Lautsprecher erfolgten mehrere Aufforderungen, „die
Straße zu räumen und in den rückwärtigen Teil des Schlossgartens zu gehen". Für den
Fall des Nichtbefolgens wurde der Einsatz des Wasserwerfers angedroht. Ich selbst hielt mich zu keiner Zeit auf dieser Straße auf, sondern stand ca. drei Meter daneben (vom Wasserwerfer aus gesehen links) auf der Wiese -- wie viele andere Personen auch.
Als die Straße nicht von allen Personen geräumt wurde, kam der Wasserwerfer und
offenbar auch Pfefferspray gegen diese Personen zum Einsatz. Ich sah einige Verletzte, vor allem handelte es sich um Augenverletzungen und auch blutende Wunden. Es kam zum Glück weiterhin zu keinerlei Gewalt. Die auf der Straße befindlichen Personen versuchten nur, sich vor dem Wasserstrahl zu schützen.
Ohne jede Ankündigung wurde plötzlich der Wasserstrahl gegen die Personen auf der
Wiese gerichtet. Es war keinerlei Aufforderung ergangen, diesen außerhalb der
polizeilichen Absperrungen liegenden Bereich zu verlassen. Der Beschuss der Personen auf der Wiese wurde einige Zeit fortgesetzt, ohne dass erkennbar wurde, was damit eigentlich erreicht werden sollte (im Rücken der Menschenmenge befand sich der von zahlreichen Passanten benutze Weg Richtung Neckartor).
Bereits beim ersten völlig überraschenden Wasserangriff wurde ich voll getroffen. Ich
wurde zum Glück nicht verletzt, war aber selbst beim Eintreffen in meiner Wohnung
gegen 21 Uhr noch immer völlig durchnässt (die Kleidung konnte ich zuvor nicht
wechseln, weil ich nach dem Angriff zu meiner pflegebedürftigen Mutter nach Esslingen
fahren musste). Meine mitgeführten Einkäufe, insbesondere Hüllen von Schallplatten
und Booklets von CDs sowie ein Buch, aber auch persönliche Papiere wurden völlig
durchnässt und sind zum Teil unbrauchbar.
Nach einem heutigen Zeitungsbericht dienten die Wasserwerfer lediglich der
Eigensicherung der Polizei, „nicht um Straßen freizumachen". Im Fernsehen und
Rundfunk äußerten Sie und Polizeiführer gestern sinngemäß, man sei selbst schuld,
wenn man vom Wasserwerfereinsatz betroffen sei. Der Einsatz sei mehrfach
angekündigt worden. Man hätte daher rechtzeitig weggehen können. Da dies in meinem Fall nicht zutrifft, halte ich den Einsatz für rechtswidrig und erbitte Ihre fundierte juristische Stellungnahme sowie Bescheidung der Dienstaufsichtsbeschwerde.
Gestatten Sie mir die Bemerkung, dass ich einen derartigen Polizeieinsatz gegen
friedliche Bürger bislang nur durch Berichte aus China und anderen Diktaturen kannte.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Reicherter
zur PDF
dazu noch das folgende (ok, sind 2, aber nur eines in der mail) video:
jo, das wars dann auch schon wieder aus meiner zentrale des internet-terrorismus...
bin mal gespannt, wie viele jahre es noch geht, bis son paar schwarz vermumte arschgesichter meine tür eintreten und mich in ein dunkles loch sperren und durchfoltern!
hats alles schon gegeben! und wird, schlafschafe (breite masse) sei dank, auch bald mal wieder geben...
alles Gute
mart-kos
die rede ist von stuttgart 21, wie schon im (sonst so uneindeutigen) titel erwähnt. seit jahren geht das nun schon hin und her, demos, baustopp, verschiebungen, umplanungen, was weiss ich (ich weiss es nicht).
letztes wochenende sind die bulln mal wieder mit gewalt gegen demonstranten vorgegangen. davon gibt es ja videos auf youtube zur genüge. deutschland wird langsam zur usa, und damit meine ich nicht, dass wir immer fetter und blöder werden! nein nein, es wird n bullnstaat! nicht die wirtschaft dieht mehr dem volk, sondern das volk der wirtschaft, den bonzen, den korrupten beamten und sogar seinen FÜHRERN, naja, märkel ist ja sone art "DICK-tate" (dick engl. = schwanz). traurig aber wahr an der sache ist ja, dass die bullerei das jetzt "darf". ok, rein menschlich gesehen dürfen die das überhaupt nicht! aber nach dem lissaboner (sklaven-) vertrag hätten die sogar die leute abknallen "dürfen"...
wie dem auch sei, mir ist grade eine interessante mail zugeschickt worden:
Schreiben - S21
- Teil 1/2weitere:
- Teil 2/2
- Gespräch nach Interview mit Dieter Reicherter
1.10.2010
Herrn
Innenminister Heribert Rech
Stuttgart
Betr.: Wasserwerfereinsatz im Schlossgarten am 30.9.2010, ca. 16.15 Uhr
Sehr geehrter Herr Minister,
gestern wurde ich Opfer eines Wasserwerferangriffes der im Schlossgarten eingesetzten Polizei. Von mir in einer Stofftasche mitgeführte Gegenstände wurden durch das Wasser beschädigt.
Ich halte diesen Wasserwerferangriff für rechtswidrig und bitte um Aufklärung.
Gleichzeitig erhebe ich DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE gegen die verantwortlichen Personen im Wasserwerfer 1, die den Angriff ausführten.
Zur Begründung in der gebotenen Kürze ( auf Nachfrage kann ich gern ergänzen ):
Ich bin kein Berufsdemonstrant und kein Chaot, sondern habe diesem Staat bis zu
meiner Pensionierung vor einem Monat treu gedient, zuletzt elf Jahre lang als
Vorsitzender einer Strafkammer des Landgerichts Stuttgart.
Gestern hatte ich mich um 12 Uhr in Stuttgart mit einer Kollegin getroffen und dann
noch Einkäufe erledigt. Da ich während der Fahrt im Radio von der begonnenen
Polizeiaktion gehört hatte, wollte ich mich anschließend vor Ort selbst informieren.
Schon am abgerissenen Nordflügel des Hauptbahnhofs traf ich auf ein ca.
sechzehnjähriges Mädchen mit einer Augenverletzung infolge eines
Pfeffersprayeinsatzes, das gerade von der ärztlichen Behandlung kam.
Den Schlossgarten betrat ich gegen 15.30 Uhr durch den Zugang beim früheren
Busbahnhof. Es gab keinerlei Hinweise, dass das Betreten oder der Aufenthalt dort (es
handelt sich um einen öffentlichen Park) untersagt sei. Die Situation an dieser Seite
stellte sich als absolut friedlich dar. Der sich anschließende Teil des Schlossgartens war durch Absperrgitter und Polizeibeamte, die dicht an dicht wie eine Mauer standen,
komplett abgeriegelt. Aus diesem abgeriegelten Teil wurden einzelne Personen, die sich offenbar dort noch aufgehalten hatten, von Polizisten herausgeführt. Auch dies verlief völlig friedlich.
- 2 -
In diesem Zeitpunkt verlief die Absperrung durch die Polizei noch quer über den am
Rande des Parks (Richtung Südflügel des Hauptbahnhofs) verlaufenden asphaltierten
Weg. Später wollte die Polizei diesen Weg in Richtung des Ausgangs zum früheren
Busbahnhof von den anwesenden Personen freimachen. Warum dies nötig war, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ging von den Anwesenden keinerlei Gewalt aus. Es fuhr
dann der Wasserwerfer Nr. 1 auf diesem Weg vor, zunächst noch hinter der
polizeilichen Absperrung. Mit Lautsprecher erfolgten mehrere Aufforderungen, „die
Straße zu räumen und in den rückwärtigen Teil des Schlossgartens zu gehen". Für den
Fall des Nichtbefolgens wurde der Einsatz des Wasserwerfers angedroht. Ich selbst hielt mich zu keiner Zeit auf dieser Straße auf, sondern stand ca. drei Meter daneben (vom Wasserwerfer aus gesehen links) auf der Wiese -- wie viele andere Personen auch.
Als die Straße nicht von allen Personen geräumt wurde, kam der Wasserwerfer und
offenbar auch Pfefferspray gegen diese Personen zum Einsatz. Ich sah einige Verletzte, vor allem handelte es sich um Augenverletzungen und auch blutende Wunden. Es kam zum Glück weiterhin zu keinerlei Gewalt. Die auf der Straße befindlichen Personen versuchten nur, sich vor dem Wasserstrahl zu schützen.
Ohne jede Ankündigung wurde plötzlich der Wasserstrahl gegen die Personen auf der
Wiese gerichtet. Es war keinerlei Aufforderung ergangen, diesen außerhalb der
polizeilichen Absperrungen liegenden Bereich zu verlassen. Der Beschuss der Personen auf der Wiese wurde einige Zeit fortgesetzt, ohne dass erkennbar wurde, was damit eigentlich erreicht werden sollte (im Rücken der Menschenmenge befand sich der von zahlreichen Passanten benutze Weg Richtung Neckartor).
Bereits beim ersten völlig überraschenden Wasserangriff wurde ich voll getroffen. Ich
wurde zum Glück nicht verletzt, war aber selbst beim Eintreffen in meiner Wohnung
gegen 21 Uhr noch immer völlig durchnässt (die Kleidung konnte ich zuvor nicht
wechseln, weil ich nach dem Angriff zu meiner pflegebedürftigen Mutter nach Esslingen
fahren musste). Meine mitgeführten Einkäufe, insbesondere Hüllen von Schallplatten
und Booklets von CDs sowie ein Buch, aber auch persönliche Papiere wurden völlig
durchnässt und sind zum Teil unbrauchbar.
Nach einem heutigen Zeitungsbericht dienten die Wasserwerfer lediglich der
Eigensicherung der Polizei, „nicht um Straßen freizumachen". Im Fernsehen und
Rundfunk äußerten Sie und Polizeiführer gestern sinngemäß, man sei selbst schuld,
wenn man vom Wasserwerfereinsatz betroffen sei. Der Einsatz sei mehrfach
angekündigt worden. Man hätte daher rechtzeitig weggehen können. Da dies in meinem Fall nicht zutrifft, halte ich den Einsatz für rechtswidrig und erbitte Ihre fundierte juristische Stellungnahme sowie Bescheidung der Dienstaufsichtsbeschwerde.
Gestatten Sie mir die Bemerkung, dass ich einen derartigen Polizeieinsatz gegen
friedliche Bürger bislang nur durch Berichte aus China und anderen Diktaturen kannte.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Reicherter
zur PDF
dazu noch das folgende (ok, sind 2, aber nur eines in der mail) video:
jo, das wars dann auch schon wieder aus meiner zentrale des internet-terrorismus...
bin mal gespannt, wie viele jahre es noch geht, bis son paar schwarz vermumte arschgesichter meine tür eintreten und mich in ein dunkles loch sperren und durchfoltern!
hats alles schon gegeben! und wird, schlafschafe (breite masse) sei dank, auch bald mal wieder geben...
alles Gute
mart-kos
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Nicht nur die Nazis
Samstag, 2. Oktober 2010
Interessant!
ich habe gerade ein video gesehen:
das interessante daran ist, dass in diesem video der absolut gleiche entschluss gefasst wird, wie ich ihn am 29.09. gefasst habe! die SCHATTEN sind falsch!
hier der vergleich:

das interessante daran ist, dass in diesem video der absolut gleiche entschluss gefasst wird, wie ich ihn am 29.09. gefasst habe! die SCHATTEN sind falsch!
hier der vergleich:
Freitag, 1. Oktober 2010
2001 im Flugzeug mit Handy telefonieren möglich?
Die Passagiere von Emirates dürfen pro Flug bis zu sechs Anrufe tätigen, teilte Emirates mit. Auch das Senden und Empfangen von SMS ist möglich. Auch viele andere Airlines erproben derzeit ähnliche Systeme, bislang ist das Telefonieren aber nur versuchsweise möglich gewesen. Die größten deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin lehnen das Handytelefonieren im Flugzeug jedoch im Interesse der Ruhe an Bord ab. Grundsätzlich ist das Handy-Telefonieren im Flugzeug seit rund zwei Wochen auch in Deutschland erlaubt. Allerdings ist dafür eine spezielle Technik vorgeschrieben.
Die vorhandenen Techniken wie die von AeroMobil oder Konkurrent OnAir stützen sich dabei im Wesentlichen auf dasselbe Prinzip: Bei einem Telefonat im Flugzeug wählt sich das Handy in ein flugzeuginternes Netz ein. Von dort wird der Anruf in das jeweilige Handynetz des Nutzers weitergeleitet. Weil sich das Handy nur ins lokale Netz einwählt, sind die Sendeimpulse schwächer, weshalb auch keine Bordinstrumente gestört werden können. Die Anrufe sind nicht billig: Wie bei einem Anruf im Ausland werden für Anrufe über das fremde Netz genauso wie für ankommende Anrufe sogenannte Roamingkosten fällig.
von
Die von den Anbietern AeroMobile, OnAir und H4 hergestellten Bordsysteme verhindern, dass sich die Mobiltelefone direkt in terrestrische Netzwerke am Boden einwählen und die Flugzeugtechnik stören. Bei Start und Landung, Turbulenzen und einer Flughöhe unter 3000 Metern müssen die Telefone abgeschaltet bleiben.
von
Mit dem Handy im Flugzeug kann man bereits seit 2008 auf Flügen der Gesellschaft Emirates telefonieren. Das Angebot wird viel genutzt, teilte das Unternehmen im März 2009 mit
von
21.09.2005
In einer groß angelegten Testaktion werden im kommenden Jahr zwei Fuggesellschaften ihren Passagieren die Benutzung von Mobiltelefonen auf innereuropäischen Flügen gestatten. Dafür verantwortlich ist der Ausrüster OnAir, welcher sein System in Maschinen der Unternehmen TAP Air Portugal sowie der britischen Gesellschaft bmi einbauen möchte. Der Testlauf soll über einen Zeitraum von drei Monaten gehen, bereits ein Jahr später soll die kommerzielle Nutzung möglich sein.
von
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ab 3000 ft im Flachland der D-Netz Empfang gegen null tendiert.
Ich habe ähnliche Erfahrungen wie karl55, allerdings war bei mir der Empfang schon ab ca. 2500 ft nicht mehr gewährleistet.
In einer Linienmaschine habe ich das verbotenerweise auch mal getestet. 15 Sekunden nach Take Off war der Empfang weg.
von
Booz Allen Hamilton sieht insbesondere durch den neuen On-board-Service von Ericsson ein erhebliches Umsatzpotenzial für Mobilfunkprovider und Airlines. Der schwedische Telekomausrüster hatte angekündigt, bereits zum Jahresende 2005 eine adaptierte GSM-Basisstation für mobile Sprachtelefonie in Flugzeugen auf den Markt zu bringen. Diese Technologie ermöglicht es 60 Passagieren gleichzeitig, konventionelle Mobiltelefone zu nutzen, sobald sich das Verkehrsflugzeug auf Reisehöhe befindet.
von
Über den Wolken telefonieren?
Seit 2008 ist das Telefonieren im Flugzeug bei Fluggesellschaften, die ihren rechtlichen Sitz in Deutschland haben, erlaubt. Die technische Voraussetzung ist das von der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) zugelassene OnAir-System. Auch Internet-Verbindungen per W-LAN sind möglich. Das jeweilige Flugzeug stellt einen Hotspot zur Verfügung.
Aber trotz Zulassung will die Lufthansa weiterhin Telefonate an Bord nicht erlauben. Die überwiegende Mehrzahl der Fluggäste fühle sich von den Telefonaten belästigt. Einzelne Fluggesellschaften scheuen zusätzliche Kosten beim immer größer werdenden Sparzwang. Die Investitionen erhöhen die Flugpreise und damit die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der Billigfluglinien.
Seit Mitte Februar 2010 bietet die Airline Oman Air Handy- und Laptopnutzung im Flugzeug an. Die A330-Flugzeuge von Oman Air nutzen das neue Breitbandsystem ALNA V2. Der Anbieter Honeywell mit der SwiftBroadBand-Lösung ermöglicht Telefonieren und Surfen im Internet. Dabei ist die ständige Benutzung des Mobilfunkgerätes nicht erlaubt. Ruhezeiten werden vorab festgelegt und nachts gilt ein totales Handysprechverbot.
von
Mit Kreditkarten kann telefoniert werden aber nicht «collect» auf Kosten des Angerufenen, wie es im Fall von Barbara Olson Flug AA 77 behauptet wurde.
Eine Untersuchung über Handy-Telefonate im Flugzeug hat zudem folgendes ergeben: «Es sind keine Handy-Gespräche über 2000 m Höhe möglich – es ist kein Verbindungsaufbau ab 700 m Höhe möglich.» Das bezieht sich selbstverständlich auf das Jahr 2001. Heute können Handy-Gespräche bei einigen Fluggesellschaften mit Hilfe einer Satellitenverbindung geführt werden.
Bemerkenswert finde ich das Telefongespräch der Flugbegleiterin Betty Ong: «4 Entführer seien von den Sitzen 2A, 2B, 9A, 9B aufgestanden – die angeblichen Entführer hätten den Passagier von Sitz 10 B mit einer Art Spray getötet, das Augenbrennen und Atembeschwerden verursacht habe.» Tödliche Sprays (Giftgas?) das gibt es doch sonst nur in Agentenfilmen. Ist man dieser Sache mal nachgegangen?
http://www.geschichteinchronologie.ch/USA/betrug/betrug14_unmoegliche-handy-telefonate.htm
Beim durchlesen einiger Threads ist mir außerdem folgende Fehleinschätzung aufgefallen. Es geht um den Lichtblitz, der zu erkennen ist, bevor oder während das Flugzeug in den WTC-Turm einschlägt. Deine Erklärung: «Es handelt sich wahrscheinlich um einen Aluminium-Blitz, als dieses auf die Fassade trifft»
http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/forum/Verschwoerungen/9-11/749/gesucht=Blitz#id1795
Der Witz an der Sache ist, dass die Flugzeugnasen der Airliners nicht aus Aluminium bestehen, sondern aus Kohlefaser oder aus glasfaserverstärkten Kunststoffen. Dahinter verbirgt sich ein Radarsystem und zur Abdeckung müssen Materialien verwendet werden, die für Radarstrahlen (kurzwellige elektromagnetische Wellen) besonders gut durchlässig sind. Eine Aluminiumhülle würde wie ein Faradaysche Käfig die Radarwellen abschirmen.
Handy-Netz-Antennen sind so gebaut, dass sie über den Boden strahlen, wo sich die Benutzer befinden. Die Antennen strahlen nicht in den Himmel, damit man aus Flugzeugen telefonieren kann. Handelsübliche Handys funken mit maximal 0.5 Watt Leistung und müssten die metallische Außenhaut des Flugzeuges durchdringen, welche aber wie ein Faradayscher Käfig die Strahlung abschirmt. Kommt noch dazu, dass bei einer Geschwindigkeit von 800 km/h, nach jeweils 45 Sekunden ein neuer Verbindungsaufbau nötig wäre, wenn man annimmt, dass die Antennen im C-Netz im Abstand von 10 km (genaue Angaben habe ich keine gefunden) stehen.
«Ein Handy im Flugzeug hat aber noch ein weiteres Problem: Es kann nur horizontal aus den Flugzeugfenstern strahlen und nicht senkrecht nach unten durch die Metallhülle des Flugzeugs.»
«Basisstationen, die nicht direkt unter dem Flugzeug sind, sondern durch die Fenster erreichbar am Horizont, können wiederum nicht verwendet werden, weil das für Handys bei uns übliche GSM-System aufgrund der Signallaufzeiten nur maximale Entfernungen von 35 km gestattet und auch mit der hohen Relativgeschwindigkeit eines Jets aufgrund des starken Dopplereffekts nicht klarkäme.»
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20886/1.html
Umso erstaunlicher ist, dass angeblich Todd Beamer unter diesen Umständen aus Flug UA 93, 13-15 Minuten mit dem Handy telefonieren konnte. Möglicherweise ist aber dieser Anruf ohnehin ein Mythos. Das FBI hat im Massaoui-Prozess ein Einzelverbindungsnachweis von Todd Beamers Handy vorgelegt, der eigentlich nichts beweist und keinerlei Sinn macht.
http://www.911komplott.de/index.php?option=com_content&task=view&id=382&Itemid=27
Der Anruf von Barbera Olson hat laut FBI Untersuchung niemals stattgefunden,oder sagen wir besser er dauerte genau 0 Sekunden.
von
mein fazit:
erst seit dem jahr 2008 ist es sicher und möglich, mit dem handy aus einem flugzeug zu telefonieren, 2005 wurden die systeme erstmals getestet. in flugzeugen, die diese oben genannten systeme nicht haben bricht die verbindung nach wenigen sekunden, bzw nach +-1000 metern höhe einfach ab!
warum sollen so viele firmen geld in eine entwicklung für flugzeug-handy-telefonate stecken, wenn es 2001 mindestens 20 mal reibungslos geklappt hat? einfach lächerlich!
noch lächerlicher ist der folgende blog:
GEGEN Alles Schall und Rauch
Die vorhandenen Techniken wie die von AeroMobil oder Konkurrent OnAir stützen sich dabei im Wesentlichen auf dasselbe Prinzip: Bei einem Telefonat im Flugzeug wählt sich das Handy in ein flugzeuginternes Netz ein. Von dort wird der Anruf in das jeweilige Handynetz des Nutzers weitergeleitet. Weil sich das Handy nur ins lokale Netz einwählt, sind die Sendeimpulse schwächer, weshalb auch keine Bordinstrumente gestört werden können. Die Anrufe sind nicht billig: Wie bei einem Anruf im Ausland werden für Anrufe über das fremde Netz genauso wie für ankommende Anrufe sogenannte Roamingkosten fällig.
von
Die von den Anbietern AeroMobile, OnAir und H4 hergestellten Bordsysteme verhindern, dass sich die Mobiltelefone direkt in terrestrische Netzwerke am Boden einwählen und die Flugzeugtechnik stören. Bei Start und Landung, Turbulenzen und einer Flughöhe unter 3000 Metern müssen die Telefone abgeschaltet bleiben.
von
Mit dem Handy im Flugzeug kann man bereits seit 2008 auf Flügen der Gesellschaft Emirates telefonieren. Das Angebot wird viel genutzt, teilte das Unternehmen im März 2009 mit
von
21.09.2005
In einer groß angelegten Testaktion werden im kommenden Jahr zwei Fuggesellschaften ihren Passagieren die Benutzung von Mobiltelefonen auf innereuropäischen Flügen gestatten. Dafür verantwortlich ist der Ausrüster OnAir, welcher sein System in Maschinen der Unternehmen TAP Air Portugal sowie der britischen Gesellschaft bmi einbauen möchte. Der Testlauf soll über einen Zeitraum von drei Monaten gehen, bereits ein Jahr später soll die kommerzielle Nutzung möglich sein.
von
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ab 3000 ft im Flachland der D-Netz Empfang gegen null tendiert.
Ich habe ähnliche Erfahrungen wie karl55, allerdings war bei mir der Empfang schon ab ca. 2500 ft nicht mehr gewährleistet.
In einer Linienmaschine habe ich das verbotenerweise auch mal getestet. 15 Sekunden nach Take Off war der Empfang weg.
von
Booz Allen Hamilton sieht insbesondere durch den neuen On-board-Service von Ericsson ein erhebliches Umsatzpotenzial für Mobilfunkprovider und Airlines. Der schwedische Telekomausrüster hatte angekündigt, bereits zum Jahresende 2005 eine adaptierte GSM-Basisstation für mobile Sprachtelefonie in Flugzeugen auf den Markt zu bringen. Diese Technologie ermöglicht es 60 Passagieren gleichzeitig, konventionelle Mobiltelefone zu nutzen, sobald sich das Verkehrsflugzeug auf Reisehöhe befindet.
von
Über den Wolken telefonieren?
Seit 2008 ist das Telefonieren im Flugzeug bei Fluggesellschaften, die ihren rechtlichen Sitz in Deutschland haben, erlaubt. Die technische Voraussetzung ist das von der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) zugelassene OnAir-System. Auch Internet-Verbindungen per W-LAN sind möglich. Das jeweilige Flugzeug stellt einen Hotspot zur Verfügung.
Aber trotz Zulassung will die Lufthansa weiterhin Telefonate an Bord nicht erlauben. Die überwiegende Mehrzahl der Fluggäste fühle sich von den Telefonaten belästigt. Einzelne Fluggesellschaften scheuen zusätzliche Kosten beim immer größer werdenden Sparzwang. Die Investitionen erhöhen die Flugpreise und damit die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der Billigfluglinien.
Seit Mitte Februar 2010 bietet die Airline Oman Air Handy- und Laptopnutzung im Flugzeug an. Die A330-Flugzeuge von Oman Air nutzen das neue Breitbandsystem ALNA V2. Der Anbieter Honeywell mit der SwiftBroadBand-Lösung ermöglicht Telefonieren und Surfen im Internet. Dabei ist die ständige Benutzung des Mobilfunkgerätes nicht erlaubt. Ruhezeiten werden vorab festgelegt und nachts gilt ein totales Handysprechverbot.
von
Mit Kreditkarten kann telefoniert werden aber nicht «collect» auf Kosten des Angerufenen, wie es im Fall von Barbara Olson Flug AA 77 behauptet wurde.
Eine Untersuchung über Handy-Telefonate im Flugzeug hat zudem folgendes ergeben: «Es sind keine Handy-Gespräche über 2000 m Höhe möglich – es ist kein Verbindungsaufbau ab 700 m Höhe möglich.» Das bezieht sich selbstverständlich auf das Jahr 2001. Heute können Handy-Gespräche bei einigen Fluggesellschaften mit Hilfe einer Satellitenverbindung geführt werden.
Bemerkenswert finde ich das Telefongespräch der Flugbegleiterin Betty Ong: «4 Entführer seien von den Sitzen 2A, 2B, 9A, 9B aufgestanden – die angeblichen Entführer hätten den Passagier von Sitz 10 B mit einer Art Spray getötet, das Augenbrennen und Atembeschwerden verursacht habe.» Tödliche Sprays (Giftgas?) das gibt es doch sonst nur in Agentenfilmen. Ist man dieser Sache mal nachgegangen?
http://www.geschichteinchronologie.ch/USA/betrug/betrug14_unmoegliche-handy-telefonate.htm
Beim durchlesen einiger Threads ist mir außerdem folgende Fehleinschätzung aufgefallen. Es geht um den Lichtblitz, der zu erkennen ist, bevor oder während das Flugzeug in den WTC-Turm einschlägt. Deine Erklärung: «Es handelt sich wahrscheinlich um einen Aluminium-Blitz, als dieses auf die Fassade trifft»
http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/forum/Verschwoerungen/9-11/749/gesucht=Blitz#id1795
Der Witz an der Sache ist, dass die Flugzeugnasen der Airliners nicht aus Aluminium bestehen, sondern aus Kohlefaser oder aus glasfaserverstärkten Kunststoffen. Dahinter verbirgt sich ein Radarsystem und zur Abdeckung müssen Materialien verwendet werden, die für Radarstrahlen (kurzwellige elektromagnetische Wellen) besonders gut durchlässig sind. Eine Aluminiumhülle würde wie ein Faradaysche Käfig die Radarwellen abschirmen.
Handy-Netz-Antennen sind so gebaut, dass sie über den Boden strahlen, wo sich die Benutzer befinden. Die Antennen strahlen nicht in den Himmel, damit man aus Flugzeugen telefonieren kann. Handelsübliche Handys funken mit maximal 0.5 Watt Leistung und müssten die metallische Außenhaut des Flugzeuges durchdringen, welche aber wie ein Faradayscher Käfig die Strahlung abschirmt. Kommt noch dazu, dass bei einer Geschwindigkeit von 800 km/h, nach jeweils 45 Sekunden ein neuer Verbindungsaufbau nötig wäre, wenn man annimmt, dass die Antennen im C-Netz im Abstand von 10 km (genaue Angaben habe ich keine gefunden) stehen.
«Ein Handy im Flugzeug hat aber noch ein weiteres Problem: Es kann nur horizontal aus den Flugzeugfenstern strahlen und nicht senkrecht nach unten durch die Metallhülle des Flugzeugs.»
«Basisstationen, die nicht direkt unter dem Flugzeug sind, sondern durch die Fenster erreichbar am Horizont, können wiederum nicht verwendet werden, weil das für Handys bei uns übliche GSM-System aufgrund der Signallaufzeiten nur maximale Entfernungen von 35 km gestattet und auch mit der hohen Relativgeschwindigkeit eines Jets aufgrund des starken Dopplereffekts nicht klarkäme.»
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20886/1.html
Umso erstaunlicher ist, dass angeblich Todd Beamer unter diesen Umständen aus Flug UA 93, 13-15 Minuten mit dem Handy telefonieren konnte. Möglicherweise ist aber dieser Anruf ohnehin ein Mythos. Das FBI hat im Massaoui-Prozess ein Einzelverbindungsnachweis von Todd Beamers Handy vorgelegt, der eigentlich nichts beweist und keinerlei Sinn macht.
http://www.911komplott.de/index.php?option=com_content&task=view&id=382&Itemid=27
Der Anruf von Barbera Olson hat laut FBI Untersuchung niemals stattgefunden,oder sagen wir besser er dauerte genau 0 Sekunden.
von
mein fazit:
erst seit dem jahr 2008 ist es sicher und möglich, mit dem handy aus einem flugzeug zu telefonieren, 2005 wurden die systeme erstmals getestet. in flugzeugen, die diese oben genannten systeme nicht haben bricht die verbindung nach wenigen sekunden, bzw nach +-1000 metern höhe einfach ab!
warum sollen so viele firmen geld in eine entwicklung für flugzeug-handy-telefonate stecken, wenn es 2001 mindestens 20 mal reibungslos geklappt hat? einfach lächerlich!
noch lächerlicher ist der folgende blog:
GEGEN Alles Schall und Rauch
Donnerstag, 30. September 2010
Mart-Kos, was das denn?
Herkunft und Bedeutung des Namens Markus
Markus leitet sich ab vom häufigen lateinischen Vornamen Marcus (aus *mart-kos, „dem römischen Kriegsgott Mars geweiht“). Ursprünglich bezeichnete er wohl meist Personen, die im Monat März geboren waren; dieser Monat hat seinen Namen vom Kriegsgott Mars.
sooo... jetzt ist das also auch geklärt. *erleichtert bin*
Mittwoch, 29. September 2010
Schattenspiele
ein annonymer leser hat mich neulich zur MIT studie gefragt, wie die wohl darauf kämen, das etwas mit den schatten nicht stimme. und wie man sowas prüfen könnne.
das erkläre ich Euch jetzt einfach mal:
als erstes braucht man bilder / videos von dem ereignis, am besten mehrere blickwinkel, damit man vergleiche stellen kann:





so, geschafft! jetzt müssen wir uns die umliegende gegend vom "ground zero" (einschlagort einer atombombe) mal anschauen, denn die schatten müssen ja von wolkenkratzern geworfen werden!
in den folgenden bildern habe ich die kleinen einzelbilder von oben mit eingefügt, das soll die orientierung etwas erleichtern:
in hellblau die etwaige blickrichtung des mini bildes, in rot die schattenverläufe (müsst Ihr euch 3D-al vorstellen), bzw einmal in hellgrün.
jetzt brauchen Wir noch eine land/stadt-karte, die genau nach norden ausgerichtet wird (man kanns auch lassen, aber zur orientierung ist es einfacher). darin übertrage ich alle schatten, die von den hochhäusern auf andere gebäude geworfen werden. wenn das fertig ist, sollte man nach adam riese parallele linien bekommen! dann macht man eine parallele zur wtc kante, schon weiss man, welcher bereich im schatten lag:
als kleine denkstütze habe ich noch 2 mini flugzeugbilder dazugepackt. aus unterschiedlichen blickwinkeln. von wo die aufnahmen gemacht wurden wissen wir ja jetzt. stimmen die schatten noch, an den flugzeugteilen wie flügel, bug, höhen- und seitenruder?! was sagt Euer bauchgefühl? was fällt Euch als allererstes ein?
jetzt noch eine karte her, die der offiziellen märchenstunde beipflichtet, damit wir die etwaige ausrichtung der maschinen ansehen können. dabei bin ich auf eine überraschung gestossen, die mir vorher nie aufgefallen wäre. der kommentar ist im bild zu finden:
hammer, oder? noch der kompass im bild, aber wenn man sich eine offizielle strassenkarte von manhattan anschaut, findet man schnell heraus, dass ich recht habe.
also musste ich das bild erstmal noch drehen, denn wenn ich es so einfüge, dann müsste die südseite ja angestrahlt werden?!

jetzt noch das bild ausschneiden, und skallieren (in der größe anpassen) und auf die andere karte mit den schatten legen! ich bin einen schritt weiter gegangen und habe das flugzeug auf der rechten seite im bild vom vordringen her dem fairbanks screenshot angepasst. dadurch kann man noch besser vergleichen, ob der schatten am angeblich echten flugzeug stimmt. wie schade dass es hier ned um physik geht, ich würde mich so auskotzen in diesem post (eintrag)
stimmen die schatten jetzt noch?! ich habe die "echte" schattenlinie ganz dünn in rot ins fairbanks bild reingemalt, von der kante des wtc beginnend bis zum rumpf des wiki flugzeugs ;)
aber, urteilt selbst!
freue mich übrigens über kommentare. aber zu meinen beiträgen, und nicht zur farbwahl meines blogs. also immer rann an die tasten .
danken möchte ich an dieser stelle auch dem fragesteller, einem treuen leser, dass DU mich immer wieder auf neue themen bringst, die ich mal durchleuchten könnte :)
alles Gute Euch allen da draussen
das erkläre ich Euch jetzt einfach mal:
als erstes braucht man bilder / videos von dem ereignis, am besten mehrere blickwinkel, damit man vergleiche stellen kann:
Bild 01 + 04
Bild 02
Bild 03- leider ohne vergleichbare schatten!
Bild 06
so, geschafft! jetzt müssen wir uns die umliegende gegend vom "ground zero" (einschlagort einer atombombe) mal anschauen, denn die schatten müssen ja von wolkenkratzern geworfen werden!
Bild 01
jetzt brauchen Wir noch eine land/stadt-karte, die genau nach norden ausgerichtet wird (man kanns auch lassen, aber zur orientierung ist es einfacher). darin übertrage ich alle schatten, die von den hochhäusern auf andere gebäude geworfen werden. wenn das fertig ist, sollte man nach adam riese parallele linien bekommen! dann macht man eine parallele zur wtc kante, schon weiss man, welcher bereich im schatten lag:
als kleine denkstütze habe ich noch 2 mini flugzeugbilder dazugepackt. aus unterschiedlichen blickwinkeln. von wo die aufnahmen gemacht wurden wissen wir ja jetzt. stimmen die schatten noch, an den flugzeugteilen wie flügel, bug, höhen- und seitenruder?! was sagt Euer bauchgefühl? was fällt Euch als allererstes ein?jetzt noch eine karte her, die der offiziellen märchenstunde beipflichtet, damit wir die etwaige ausrichtung der maschinen ansehen können. dabei bin ich auf eine überraschung gestossen, die mir vorher nie aufgefallen wäre. der kommentar ist im bild zu finden:
also musste ich das bild erstmal noch drehen, denn wenn ich es so einfüge, dann müsste die südseite ja angestrahlt werden?!

jetzt noch das bild ausschneiden, und skallieren (in der größe anpassen) und auf die andere karte mit den schatten legen! ich bin einen schritt weiter gegangen und habe das flugzeug auf der rechten seite im bild vom vordringen her dem fairbanks screenshot angepasst. dadurch kann man noch besser vergleichen, ob der schatten am angeblich echten flugzeug stimmt. wie schade dass es hier ned um physik geht, ich würde mich so auskotzen in diesem post (eintrag)
tada!!!
aber, urteilt selbst!
freue mich übrigens über kommentare. aber zu meinen beiträgen, und nicht zur farbwahl meines blogs. also immer rann an die tasten .
danken möchte ich an dieser stelle auch dem fragesteller, einem treuen leser, dass DU mich immer wieder auf neue themen bringst, die ich mal durchleuchten könnte :)
alles Gute Euch allen da draussen
Ich weiss...
... ich bin nichtimmer fair, nett und politisch korrekt. besonders, wenn !andere! dickköpfe mir auf den pelz rücken um meine dickköpfigkeit zu vernichten.
aber DER kommie musste einfach sein:
zu finden ist der kommie bei facebook, unter "andere user"
das video kommt noch, musste es nochmal überarbeiten und bald wird es (vielleicht) hochgeladen sein.
extremisten keine chance...
und wie die deutschen nazis den typen hochleben lassen, is ja echt zum kotzen. die haben selber auch nichts in der birne!
die ironie an sich, jeder , der zb für die nwo kämpft, oder nen nazi-staat, oder nen kommunistenarschlöcher-staat, der ist am ende in dem system, welches er angestrebt hat NICHTS mehr wert!
natürlich, solange man da mitmacht bleibt man am leben, aber ALLE geben ihre grundrechte und freiheiten auf! AUSNAHMSLOS ALLE.
wie dumm kann man nur sein?
nun, in dem folgenden video geht es aber um nen iranischen präsidenten, der NICHT demokratisch gewält wurde (wie BUSH) und um das ausschalten von menschen um politischer ziele willen (wie bush, aber auch ÜBER bush, doch der mann muss sich an die eigene hakenkreuznase fassen).
ja, ich weiss, ich bin nicht nett, aber das muss ich ja auch nicht sein. ich kann nur, wenn ich will.
nun, der typ, um den es hier geht, sein name ist viel zu lang und mit blut beschmiert, hat mehr mit seinen feinden gemeinsam, als er selber zugeben will. das einzige, was er nicht hat, aber seine feinde ihm vorwerfen, sind atombomben.
und eben dieser mann hält also vor der un vollversammlung eine rede darüber, dass 911 nur getürkt war, woraufhin sämtliche eu diktatoren und us folterknechte den raum verlassen.
ich mein, is ja schön, endlich mal n politiker, ders maul aufmacht! aber warum ausgerechnet DER? das hat die wahrheitsbewegung doch nun wirklich nicht verdient, oder?
viel "spass" mit dem Clip
euer mart-kos
aber DER kommie musste einfach sein:
na warte, Du bastard, ich werde deine eier an die wand tackern. für jahrelanges töten von homosexuellen, vergewaltigter frauen, politischer feinde und jeder menge zivilisten, die einfach nur gegen dich und deine hohlköppe demonstriert haben!
zu finden ist der kommie bei facebook, unter "andere user"
das video kommt noch, musste es nochmal überarbeiten und bald wird es (vielleicht) hochgeladen sein.
extremisten keine chance...
und wie die deutschen nazis den typen hochleben lassen, is ja echt zum kotzen. die haben selber auch nichts in der birne!
die ironie an sich, jeder , der zb für die nwo kämpft, oder nen nazi-staat, oder nen kommunistenarschlöcher-staat, der ist am ende in dem system, welches er angestrebt hat NICHTS mehr wert!
natürlich, solange man da mitmacht bleibt man am leben, aber ALLE geben ihre grundrechte und freiheiten auf! AUSNAHMSLOS ALLE.
wie dumm kann man nur sein?
nun, in dem folgenden video geht es aber um nen iranischen präsidenten, der NICHT demokratisch gewält wurde (wie BUSH) und um das ausschalten von menschen um politischer ziele willen (wie bush, aber auch ÜBER bush, doch der mann muss sich an die eigene hakenkreuznase fassen).
ja, ich weiss, ich bin nicht nett, aber das muss ich ja auch nicht sein. ich kann nur, wenn ich will.
nun, der typ, um den es hier geht, sein name ist viel zu lang und mit blut beschmiert, hat mehr mit seinen feinden gemeinsam, als er selber zugeben will. das einzige, was er nicht hat, aber seine feinde ihm vorwerfen, sind atombomben.
und eben dieser mann hält also vor der un vollversammlung eine rede darüber, dass 911 nur getürkt war, woraufhin sämtliche eu diktatoren und us folterknechte den raum verlassen.
ich mein, is ja schön, endlich mal n politiker, ders maul aufmacht! aber warum ausgerechnet DER? das hat die wahrheitsbewegung doch nun wirklich nicht verdient, oder?
viel "spass" mit dem Clip
euer mart-kos
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