Raise the metalfist616
Der Titel ist eine Anspielung auf die Wahrnehmung innerhalb der Gesellschaft! Als im Mittelalter die kath. Kirche das Sagen und alle Regierungsmacht hatte, da wurde jeder hingerichtet, der etwas anderes behauptet hat! Es ist also nicht aus meiner Sicht, denn ich WEISS ja, dass es nicht so ist, sondern es ist aus Sicht der naiven breiten Masse von damals.
Heutzutage sind die Menschen immernoch genauso verblendet wie damals, nur auf anderen Sachgebieten. Zum Beispiel gibt es Leute, die glauben dass ein Flugzeug durch eine Stahlrohrfassade eines Hochhauses fliegen kann, ohne dass dieses Flugzeug sich verformt oder etwas davon abfällt, weil es im Fernsehen so gezeigt wird. Immer wieder, einmal im Jahr.
Darum sage ich Euch meine Meinung. Darum gibt es diesen Blog. Und darum habe ich so eine "kranke" Weltanschauung.
Viel Spass beim lesen wünscht Euch
Mart-Kos aka metalfist616
Dford, 21. Feb. 2010
Samstag, 28. Januar 2012
YouTube Boykott
wenn ihr einen kanal bei youtube habt, dann gehts euch sicherlich auch auf den sack:
erst waren alle freunde weg.
dann wurde die email funktion verstümmelt.
auf einmal sah der kanal anders aus. na zum glück konnte man das wieder zurücksetzen. aber jetzt, ganz inoffiziell, wie immer bei youtube, wird verkündet, dass ende märz das neue design einfach eingeführt wird, egal, ob wir das alte wieder haben wollten, oder nicht!
da gibt es keine kanalkommentare mehr!
ausser des hintergrundbildes kaum mehr gestalltungsmöglichkeiten, ausser für YT partner, natürlich.
es wird schwerer werden, ein netzwerk zu bilden, denn freunde gibt es dort nicht.
zudem werden "inaktive" kanäle gelöscht. wie sich "inaktiv" definiert ist jedoch NICHT bekannt!
was die google und youtube leute nicht schnallen ist; nur videos auf einen server hochzuladen ist nicht alles! wir wollen uns miteinander austauschen, leute mit gleichen interessen finden und uns zusammen tun.
und da youtube nur noch aufs geld aus ist, und das neue design mit all seinen einschränkungen durchsetzen wird, rufen "wir" zum boykott am 18. und 19. Februar 2012 auf!
lasst google spüren, dass "wir" was zu melden haben. lasst sie 2 volle tage lang keine werbeeinnahmen bekommen. denn darum allein geht es ihnen!
alles Gute!
Mittwoch, 21. September 2011
Dr. Sdf. Sean Hross im Interview (2 Stunden)
Teil 2
viel Spass
Mittwoch, 14. September 2011
Wiesenhof Massaker
weiter leiten und die marke boykottieren ist jetzt angesagt!
alles Gute
Samstag, 30. Juli 2011
Verschuldung durch Wunder und Euro
das wirtschaftswunder war etwa 1952 bis 1969. dass es kein wunder war, jedenfalls kein wahres wunder, habe ich hier im blog schon mehrfach geschrieben und aufgeführt.
die grafik beginnt kurz vorm "sozialstaatausbau", welcher nur durch das "wunder" 10 jahre vorher möglich war. die auswirkung daraus ist beeindruckend!
bevor der euro 2001 unseren mitbürgern und uns aufgebrummt wurde war der schuldenberg, bzw die schuldenentwicklung niedriger als der "trend" von damals. seit 2001 jedoch sind wir wieder voll auf kurs. und der besagt nur eines: schulden machen bis zum bankrott!
wenn Ihr die ausgabe (29) noch habt, schaut mal die us grafik an... vorallem seit narbenvisage friedens osamakiller kriegstreiber obama "an der macht" ist.... da fällt dem ammie doch die kinnlade runter.
us häftlinge müssen jetzt schon ihre unterwäsche selber zahlen, weil keine kohle mehr da ist. und so wie die usa fällt fallen auch wir!
warum?? das weiss ich auch nicht. ich hab immer gearbeitet, immer nach den regeln gespielt und nie einem was getan :D (hahaha , wers glaubt )
wir sind abhängig. wie ein kleines baby, und obama ist der nippel den wir saugen. oder anders ausgedrückt. die usa haben uns am sack, aber sich selbst nicht mehr unter kontrolle! sie reiten uns in die scheisse, und unsere arschf*ckenden arschlitiker haben uns 65 jahre lang in diese scheisse hinein geritten, weil sie ihre arschkriecherstiefel weder bei den bänkern noch bei den ammies wieder rausziehen konnten!
echt zum kotzen!
griechenland wird jetzt so langsam privatisiert!
naja, die regierung hat ja kein geld mehr. toll hingekriegt, EU! brüssel! deutschland! das bedeutet, die wasserversorgung, flüsse, wälder, strände, strassen, strom, usw... alles das geht an konzerne über. und die ficken den griechen weiter und weiter, bis die ärsche blutig und krustig sind durch. für jeden scheiss darfst Du dann zahlen. im grunde kannst Du dann nicht mal mehr innen wald gehen, ohne eintritt zu bezahlen.
die eu ist die macht der konzerne und banken über die staaten, und nichts weiter als das!
ich grüße dich, du schöne neue welt! 60 jahre pennen, alle 4 jahre einmal an die urne rennen, tolle idee, Eure demokratie! ich will mehr als das. und die letzten 3 generationen haben es in ihrem tagtraum verbockt.
danke!
alles Gute.
der zyniker, der esotheriker, der agnost
mart-kos
Mittwoch, 27. Juli 2011
Vertraut Ihr N24?
schon fast schamlos, auf jeden fall aber skandalös, wie man die leute verarscht!
Samstag, 9. Juli 2011
Polizei Terror ohne Ende - Dr. Sdf. Sean Hross macht dicht
dr sean hross wird in der schweiz terrorisiert, weil er die pharaonenshow gemacht hat, seine grundrechte verteidigt und seine meinung äussert:
und in diesem clip gibts noch weitere infos zu dem vorfall von dem ich hier berichtet habe:
man kann es ja sehen wie man will, aber für mich ist das verhalten der schweizer behörden ein beweis, dass die botschaft in der pharaonenshow wahr ist, die illuminati gibt es wirklich! die freimaurerlogen kontrollieren das weltgeschehen, und die königshäuser finden ihre wurzeln in ägypten. komisch, dass sich meine vermutungen diesbezüglich immer wieder bestätigen!
wir MÜSSEN uns alle organisieren, aber im untergrund, und in einer struktur die keiner organisation gleicht. ohne wirkliche "mitglieder", ohne bestimmten treffpunkt. jeder macht einfach mit, jeder macht irgendwas, aber alle wollen ein gemeinsames ziel.
oha, und folgt ja keinen gesetzen, denen ihr nicht zustimmt, vorrausgesetzt ihr seid pazifisten!
alles Gute
Donnerstag, 7. Juli 2011
Foodwatch - Etikettenschwindel nunmehr gesetzlich erlaubt
| Hallo und guten Tag, | 07.07.2011 |
die Abstimmung dauerte nur wenige Augenblicke. Applaus, Hände schütteln, nächster Tagesordnungspunkt: Das Europäische Parlament hat gestern neue Regeln zur Kennzeichnung auf Lebensmitteln beschlossen. Damit endet eine jahrelange Diskussion darüber, welche Informationen Verbraucher beim Einkauf im Supermarkt bekommen sollen. Gewinner ist die Lebensmittelindustrie. Sie hat sich mit ihren Forderungen durchsetzen können. Verbraucher hingegen können auch weiterhin ganz legal betrogen werden.
Beispiel Nährwertkennzeichnung: Auf der Vorderseite von Lebensmittelpackungen müssen auch in Zukunft keine Angaben zu Fett, Zucker oder Salz gemacht werden. Hersteller können weiterhin deutlich sichtbar mit „Fitness“ und „leichten Zwischenmahlzeiten“ werben – und die Nährwerte auf der Rückseite im Kleingedruckten verstecken. Dort – und das ist neu – müssen die Werte in einer Tabelle zukünftig verpflichtend ausgezeichnet werden, und die Angaben müssen sich auf einheitliche 100 Gramm bzw. 100 Milliliter beziehen. Auf der Packungsvorderseite kann die Industrie jedoch die Nährwerte schönrechnen, indem einfach eine willkürliche „Portionsgröße“ als Grundlage dient: So können beispielsweise auf der Packung einer Tiefkühlpizza nur die Werte einer halben Pizza angegeben werden. foodwatch hatte die verständliche und leicht erkennbare Kennzeichnung mit den Ampelfarben gefordert. Dies zu verhindern hat sich die Lebensmittel-Industrie rund 1 Mrd. Euro kosten lassen.
Und die Herkunftskennzeichnung? Auch hier hat sich die Industrie-Lobby durchgesetzt. Ursprünglich wollten die EU-Parlamentarier verpflichtende Herkunftsangaben zum Beispiel auch für Milch und Milchprodukte. Bei Fleisch und Fisch sollte es auch dann Angaben zur Herkunft geben, wenn diese in verarbeiteten Produkten stecken. Unter dem Druck der Lebensmittelindustrie ist von diesen Plänen nicht mehr viel übrig geblieben: Nur bei Frischfleisch soll die Angabe der Herkunft Pflicht werden. Verbraucher erfahren also weiterhin nicht, wo die Kühe auf der Weide standen, deren Milch sie kaufen, oder woher das Fleisch stammt, aus dem die Wurst hergestellt wurde.
Eines ist jedoch klar: Langfristig wird an verständlichen und gut sichtbaren Informationen auf Lebensmittel-Verpackungen kein Weg vorbei führen. Dafür setzen wir uns weiterhin entschieden ein.
Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr foodwatch-Team
PS: Dass die Lebensmittel-Lobby sich so deutlich durchgesetzt hat, zeigt: Wir Verbraucher müssen uns europaweit organisieren. Letztes Jahr haben wir erfolgreich foodwatch-Holland gegründet – aber es muss weitergehen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:
Samstag, 25. Juni 2011
S21 - Post von Denyo
Provocateur Reizgasattacke:
Der während der friedlichen Besetzung der Baustelle der "Deutschen Bahn AG" durch Stuttgarter Demonstranten am Montag eingesetzte verdeckte Zivilpolizist betätigte sich vor seiner Festsetzung durch S21-Gegner in der Tat aktiv als Agent Provocateur. Dies belegt nun ein Fotobeweis aus Stuttgart. Wie die Parkschützer bereits in mehreren Presseerklärungen versicherten, forderte der Polizei-Agent Provocateur, laut eidesstattlichen Aussagen zuverlässiger Zeugen, die Umstehenden dazu auf, sich an diesen Handlungen zu beteiligen. Es waren genau diese Handlungen, wegen denen der Zivilbeamte von politischen Aktivisten und S21-Gegnern zur Rede gestellt und des Geländes verwiesen wurde.
Unser Rechtsstaat zeigt seine Fratze immer deutlicher!!!
PS: Vielleicht kannst was damit anfangen, nen schönes Wochenende
Donnerstag, 26. Mai 2011
News aus der BRD-GmbH
Eine Verfassung vom deutschen Volk?
Warum schließt das Grundgesetz für die BRD mit dem Artikel 146:
"Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."
tritt-ihn sagt "die firma" und meint deutschland:
Spacemak7 hat eine tolle videoreihe erstellt:
m Orientierungssatz des BVGU 2BvF1/73 ist klar festgehalten, dass das Deutsche Reich rechtlich existiert. Es können keine zwei Staaten auf einem Staatsgebiet existieren, somit gebührt, wie im o. g. Urteil erläutert, dem Deutschen Reich der Vorrang.
Die BRD hatte niemals ein Staatsvolk. Die Staatsangehörigkeit ist nach wie vor die des Deutschen Reiches. ( siehe Reichs- und Staatsangehörigkeitsgeset z vom 22.Juli 1913 ausgegeben am 31.Juli 1913 zuletzt geändert am 21.August 2002 , BGBl 2002 T. I, S. 3322).
Eine Staatsgewalt hat die BRD niemals besessen. Die fehlende Staatsgewalt der BRD ist oben unter Grundgesetz bereits klar festgestellt und wird im immer noch geltenden Besatzungsstatut vom 10.April 1949 von den drei Westalliierten Mächten bestätigt. Darin heißt es klar und unmissverständlich im Art. IV :
„Die deutsche Bundesregierung und die Regierung der Länder werden befugt sein, nach ordnungsmäßiger Benachrichtigung der Besatzungsbehörden den auf diesen Behörden vorbehaltenen Gebieten Gesetze zu veranlassen und Maßnahmen zu treffen, es sei denn, dass die Besatzungsbehörden etwas anderes besonders anordnen." Im Art. V lautet es „Jede Änderung des Grundgesetzes bedarf vor Inkrafttreten der ausdrücklichen Genehmigung der Besatzungsbehörden. „
Damit sollte bewiesen sein, dass die BRD von Anfang an kein Staat, sondern ein Besatzungsrechtliches Mittel zu Selbstverwaltung eines besetzten Gebietes war. Dieses Selbstverwaltungsmittel hat nunmehr am 17.Juni 1990 den Art. 23 des Grundgesetzes gestrichen bekommen und war somit mit Wirkung vom 18.Juni 1990 handlungsunfähig untergegangen, denn wenn kein Geltungsbereich für ein Grundgesetz vorhanden ist, kann es ( GG ) nirgends gelten. Jetzt sind aber wichtige völkerrechtliche Protokolle für 30 Jahre unter Verschluss und man könnte diese Tatsache nicht nachweisen. Es bleibt ein Verweis auf das Urteil des Sozialgerichts Berlin auf die Negationsklage ( Az. S 72 Kr433/93 ) vom 19.Mai 1992.
In diesem wurde festgestellt, „das man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.Juni 1990 aufgelöst worden ist."
Ersatzweise, um es anders zu beweisen, dass die BRD zu keiner Zeit eine rechtliche Möglichkeit hatte, sich auf mitteldeutsches Gebiet auszuweiten, wird hier angebracht, dass der Einigungsvertrag vom 31.August 1990 die Aufhebung des Art. 23 GG im Art. 2 anordnet. Durch Inkrafttreten des Einigungsvertrages durch die Veröffentlichung des Gesetzes über den Einigungsvertrag im BGBl. II 1990 S.885 am 23.September 1990 ( vom 31.August 1990 zwischen der BRD und der DDR über die Herstellung der Einheit bzw. mit der Bekanntmachung vom 16.Oktober 1990 BGBl. II zum 29.September 1990 ) wurde es der DDR am 03.Oktober 1990 unmöglich auf Basis des aufgehobenen Grundgesetz Artikel 23 beizutreten. Also hätte seit dem 18.Juni 1990 spätestens seit 29.September 1990 eine BRD keinen Geltungsbereich mehr und hätte somit keine Grundlage für ihre weitere Existenz und erst recht nicht die Möglichkeit sich auf das mitteldeutsche Gebiet auszuweiten ( ehemalige DDR / russisches Besatzungsgebiet ).
Volksinformant zeigt folgendes:
Die BRD ist seit ihrer Gründung ein illegaler, nicht existierender Staat. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges haben die Alliierten gegen Völkerrecht verstoßen und Deutschland in die BRD und DDR aufgeteilt. Die Ostgebiete wurden bewusst unterschlagen. Damals waren diese "Staaten" offiziell Besatzungskonstrukte und die BRD und DDR waren nicht souverän. Daran hat auch die angebliche Wiedervereinigung nichts geändert, denn beim 2+4 Vertrag haben nur die Siegermächte mit sich selbst Vertäge geschlossen, aber kein Vertreter der Weimarer Republik (oder des 2. Deutschen Reiches) war anwesend! Der 2+4 Vertrag hatte nur den Zweck, den Ausstieg der UdSSR zu ermöglichen, da das Projekt "DDR" gescheitert war. Die DDR wurde in die BRD eingegliedert und wurde ein Teil davon. Berlin hat bis heute einen versteckten Sonderstatus und gehört nicht zu Deutschland. Wer Berlin kontrolliert, kontrolliert Deutschland.
Kurz vor der "Wiedervereinigung" wurde der Artikel 23 a.F. des Grundgesetzes der BRD gestrichen. Damit hörte sie auf zu existieren. Seitdem haben die Alliierten die BRD in eine GmbH umgewandelt, bekannt als "Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH". Die BRD ist heute eine Firma, von einem souveränen, eigenständigen Staat kann nicht die Rede sein. Wir sind das Personal der BRD. Die Bundesregierung ist die Geschäftsstelle, der Bundeskanzler der Geschäftsführer und die Alliierten (USA, UK, Frankreich) sind der Aufsichtsrat. Wir, das Volk, sind die Angestellten der Firma "Bundesrepublik Deutschland".
Bis jetzt gibt es keinen Friedensvertrag und Deutschland besteht auch heute noch in den Grenzen von 1937. Das heißt auch die jetzigen Bewohner der deutschen Provinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen sind alle Bürger des 2. Deutschen Reiches, bzw. der Weimarer Republik.
Wer Interesse an diesem Thema hat, dem empfehle ich folgende Links:
http://www.deutsches-reich-heute.de/
http://brd-schwindel.com
http://www.wahrheiten.org/blog/brd-luege/
http://de.rian.ru/opinion/20101004/257382481.html
für weitere infos empfehle ich, mit bestem und reinem gewissen diesen kanal weiter:
zur erinnerung noch zwei ältere beiträge aus meinem blog:
(zugegeben, zurück-lesen ist immer doof. sind zu viele beiträge, desshalb trenne ich Euch die spreu vom weizen)
2010/11/brd-3-reich
2010/03/die-brd-luge
Mittwoch, 23. Februar 2011
Die Pharaonen Show
jetzt folgt eine doku, die ich mir gestern angesehen habe. es geht um die pharaonenfamilien, die nach europa auszogen um die weltherrschaft zu erlangen.
der adel in der schweiz hat viele kriege finanziert und viel kreigsbeute gebunkert. ihre geheimen symbole, die der illuminaten sind auch heute noch aktuell gehalten und überall in der schweiz sichtbar.
auch der name "schweiz" stammt ursprünglich vom ägyptischen namen isis ab.
in einem der illuminaten / freimaurer-wappen sieht man zb ein hakenkreuz, das aus 2 übereinander gekreuzten S besteht. man kann es auf 3 arten auslegen:
1. isis ohne selbstlaute. die loge will ihren wahren ursprung zeigen
2. SS - oft findet man auch ein "skull and bone" zeichen in der nähe des wappens. diese beiden symbole waren die der ss im dritten reich.
3. das hakenkreuz an sich. womöglich haben die schweizer banken das dritte reich und den zweiten weltkrieg erst finanziell möglich gemacht!
diese und viele weitere interessante überlegungen gibt Euch der macher des filmes mit auf den weg.
zum macher selbst:
Dr. Sdf. Sean Hross ist sein name
nach seiner eigenen aussage wurde er für viele jahre in ein gefängnis gesteckt, weil er in der basler zeitung einen artikel veröffentlicht hat, wo er die verbrechen einiger hochrangiger schweizer auffliegen liess. er sagt ua. auch aus, dass er gefoltert wurde, und zeigt mehrere gefängnisse in denen er einsaß und dass dort viele regimefeinde umgekommen seien.
er erklärt auch die wirkung auf den körper durch zb waterboarding (eine lieblingssportart der CIA, MOSSAD, BND, VATIKAN.
er zeigt die parallenen der katholischen kirche zu den nazis des dritten reichs und den illuminaten auf.
er erklärt, warum so viele juden bei der elite dazugehören, warum die usa israel unterstützt, warum sowohl juden als auch christen und katholiken pharaonen- und ägyptersymbole verwenden.
nun könnte man vielleicht argumentieren, dass die symbole eigentlich garkeine sind, und man dieses oder jenes einfach nur als schmuck hinzugefügt hat. doch auch das wird im laufe des filmes immer mehr und mehr widerlegt. nichts ist zufall, nichts war nicht durchdacht und durchplant.
viel spaß mit dem film.
ein Film in deutscher Sprache von
Dr. Sdf. Sean Hross.
60 Les Pres Dessous
2364 St-Brais
(Republique du Jura)
Suisse - Switzerland
tel.0041-31-8590557
giureh@hotmail.com
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Novus Ordo Seclorum
habe den alten film mal neu zugeschnippelt. auf 16:9 format. hab noch n paar bilder eingefügt. der film ist im grunde aber der alte.
trotzdem lohnt es sich, ihn immer wieder anzuschauen.
hergestellt wurde der film im jahre 1996 von einem annonymen filmteam aus hamburg. befragt werden ua journalisten aus australien, ein australischer mitabeiter des geheimdienst, die eindollarnote wird kurz angeschaut, es wird gezeigt, wie die regierung immer mehr ins privatleben der menschen eingreift, überwacht und steuert.
die parallelen zum heutigen zustand der eu im vergelich zu dem film habe ich ja bereits in einem kurzen clip gezeigt!
viel spass mit dem film
Samstag, 4. Dezember 2010
Fiktion, Wunschdenken und Realität
wunschdenken - wenn dieses land mehr geld hätte, dann...
realität -
fiktion - die eu ist ein demokratischer superstaat, das ameropa eurasiens
wunschdenken - mit der tollen gemeinschaftswährung tEURO rückt europa näher zusammen, durch das bündnis entsteht eine europäische identität: "ich bin als deutscher geboren und werde als europäer sterben"
realität -
Freitag, 26. November 2010
Die EU gegen uns
Zur Stunde entscheidet die EU über das Schicksal einer wegweisenden demokratischen Reform, die zugunsten von Regierungs-Eliten, mächtigen Konzernen und Lobbyisten gehende EU-Politik verändern könnte.
Die Europäische Bürgerinitiative (ECI) kann die Europäische Kommission zum Handeln auffordern, wenn sie eine Eingabe von mehr als 1 Million Bürgern übermittelt. Es ist eine radikale Erneuerung in der EU-Politik, und einige Funktionäre hat dies erschreckt. Sie versuchen nun, die Europäische Bürgerinitiative unter einem Berg von Bürokratie zu begraben und zerstörerische Barrieren gegen eine Bürgerbeteiligung zu errichten.
Einige Mitglieder des Europäischen Parlaments kämpfen leidenschaftlich, um die Europäische Bürgerinitiative zu schützen. Wir brauchen dringend einen massiven Aufschrei der Bürger, um deren Standpunkt zu unterstützen und die blockierenden Regierungen und Abgeordneten bloßzustellen und zur Schaffung jener direkten Demokratie zu veranlassen, die die Bürger wollen. Unterzeichnen Sie bitte die folgende Petition – MEP Gerald Häfner, der bei den Verhandlungen unmittelbar beteiligt ist, wird unsere Petition bei allen geschlossenen Sitzungen in Brüssel präsentieren, wo sie etwas bewirken kann:
http://www.avaaz.org/de/eu_
Jahrzehntelang wurde der EU angelastet, an überaus komplizierten und undemokratischen Entscheidungsprozessen zu kranken, die die EU-Politik für die Bürger unzugänglich machen. Doch die Europäische Bürgerinitiative, im vergangenen Jahr durch den Vertrag von Lissabon eingeführt, könnte nun einen echten Wendepunkt in den Bemühungen gegen das demokratische Defizit der EU darstellen.
Einige Mitgliedsstaaten, die mehr Bürgerbeteiligung am legislativen Prozess fürchten, bestehen darauf, dass jedem Unterzeichner einer Europäischen Bürgerinitiative seine Personalausweis- oder Reisepass-Nummer abverlangt wird – eine Bedingung, die die Teilnahme radikal verringern würde. Unabhängige europäische Datenschutz-Organisationen sind der Ansicht, dass diese Nummern zur Identifizierung der Unterzeichner nicht nötig sind – tatsächlich ist diese Datensammlung aufdringlich und kann Identitätsbetrug Vorschub leisten.
Die Europäische Kommission hat überdies einen sehr knappen Zeitrahmen und unnötige Länderquoten für die Unterschriften vorgegeben, was viele Bürgergruppen de facto von der Nutzung der Europäischen Bürgerinitiative ausschließen würde. Das Parlament hat mit bürgerfreundlichen Anforderungen gekontert – eine 18-monatige Frist für die Unterschriftensammlung und Länderquoten in lediglich einem Fünftel aller EU-Mitgliedsstaaten.
Avaaz nutzt die Europäische Bürgerinitiative bereits, um die Demokratie in Europa zu verbessern – wir haben über 1 Million Unterschriften gesammelt und übergeben diese allererste Europäische Bürgerinitiative, um ein Moratorium für Gentech-Pflanzen in Europa zu erreichen. Doch diese und alle anderen künftigen Initiativen, an denen wir arbeiten, könnten lahm gelegt werden, wenn die Funktionäre es schaffen, ihre hohen Hürden durchzusetzen.
Die Verhandlungen befinden sich in der letzten, entscheidende Phase – sorgen wir dafür, dass die Europäische Bürgerinitiative anwendbar wird und wir die europäische Politik mitgestalten können. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese Nachricht an alle weiter, die Sie kennen:
http://www.avaaz.org/de/eu_
Voller Hoffnung,
Luis, Benjamin, Alice, Paula, Alex, Ben, Pascal, Ricken und das ganze Avaaz Team.
QUELLEN:
Brüssel bremst – die EBI droht unbrauchbar zu werden
http://www.eu-
EU-Bürgerinitiative - Kommissionsplan "völlig ungeeignet"
http://www.euractiv.de/
EU-Parlamentarier kämpfen für tiefere Hürden bei der EBI
http://www.nachrichten.at/
EBI: Hohe Hürden für die Zulassung
http://orf.at/stories/2023755/
Hier finden Sie mehr Informationen zur Kampagne für eine nutzbare und bürgerfreundliche EU-Bürgerinitiative:
http://www.eu-buergerbegehren.
Hier finden Sie den Vorschlag der Kommission:
http://ec.europa.eu/dgs/
Die Organisation "Democracy International" führt Kampagnen zur direkten Demokratie und unterstützt die Kampagne für eine bürgerfreundliche und nutzbare EBI (Seite auf Englisch):
http://www.democracy-
---------
Unterstützen Sie das Avaaz Netzwerk! Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und akzeptieren kein Geld von Regierungen oder Konzernen. Unser engagiertes Online-Team sorgt dafür, dass selbst die kleinsten Beträge effizient eingesetzt werden -- Spenden Sie hier.
Dienstag, 23. November 2010
Europa ist pleite
in dem folgenden clip zeigt sich wiedereinmal, dass keuronfuih und meine wenigkeit das gleiche weltbild haben:
mein kommie dazu war:
wieder mal genau meine welt...
die scheibe dreht sich! solange das geld nicht frei ist, ist der markt es nicht, sind die politiker es nicht, sind die menschen es nicht!
werds mal in meinen blog packen
Montag, 15. November 2010
Watt is eig die eh uh ??
als ich das erste mal damit in berührung kam, da war ich noch n schüler
watt n schüler is? also das is so, du wirst in diese welt geschissen, deine eltern sind alkoholiker, du kommst in ein heim, wirst zur adoption freigegeben, dann kommst du zu so leuten die voll geil darauf sind ihre macht an dir auszuleben, dich zu schlagen, das alles weil sie dich lieben, und dann wirst du mit 7 jahren eingeschult, damit du lernen kannst wie nett und toll unsere welt doch ist. man macht dich quasi startklar für eine scheinwelt, was wirklich darin abgeht sagt dir dort keine sau!
so, ich war also in der schule, und mir wurde erklärt, dass bald der euro kommt. und dass da n euro tunnel gebaut wurde, damit die rothschilds nicht immer mit dem flugzeug nach brüssel kommen müssen, wenn sie den brüssler scheindemokratisch gewählten politikern (auch als arschlitiker bekannt) ihre agenda aufschwatzen!
naja, und dass die eu etwas gaaaaanz ganz tolles ist, weil dann die grenzen zu unseren erzfeinden endlich wegfallen, und leute aus dem ausland bei uns für niedriglöhne arbeiten können, weil es ja viel zu viel arbeit in diesem land gibt. wohnen müssen diese arbeiter dann natürlich nicht mehr bei uns, is ja alles eins, und das is ganz ganz toll!
und billiger wird in der eu auch alles, weil wir dann sehen, wie teuer doch alles in den anderen ländern ist. naja, jedenfalls, wenn wir mal dort hinfahren, um ein glas marmelade zu kaufen (oder der döner in frankreich, halb so groß und doppelt so teuer).
jaja, so hat man mir die eu erklärt...
aber was ist sie wirklich? worum geht es bei ihr?
europäische union, welch positives wort, hätte von goebbels HIMSELF kommen können. mehr wahrheit findet man jedoch in dem original namen, nur der klingt weder demokratisch, noch menschenfreundlich...
EWG, europäische wirtschaftsgemeinschaft
okay, das wort GEMEIN steckt schon drinne. noch viel schlimmer ist aber, dass es keine EMG ist, europäische menschen gemeinsam-dinge-tun . nee, es geht um WIRTSCHAFT, also um GELD und MACHT, die mit dem geld verbunden ist.
dazu dann noch pentagramme... ein "magier" hatte mal geschrieben (schlagt mich tot welche internet seite das war) es gibt keine gute und schlechte magie, es gibt nur schlechte (auch schwarze genannt) . man kann das auch so deuten: waffen töten keine menschen, aber menschen töten menschen. - verbinden wir mit einem panzer etwas gutes? wc - wohl caum!
die pentagramme sind also keine gute botschaft, symbolismus spielt IMMER eine wichtige rolle! doch versucht man uns diese zeichen fehlzuinterpretieren, damit wir denken alles sei ok...
hier sehen wir die pentagramme auf dem kopf, BAPHOMET (satan) steht dafür, oder auch böse (schwarze) magie.die definition von europa klingt sehr kommunistisch, viele zungen, eine stimme (die gemainschaft ist alles, der einzelne nichts)
interessant ist auch, dass den sündern in der hölle die zunge herausgeschnitten wird... was will man uns nur mit diesem poster sagen???
die menschen stehen GANZ UNTEN! und sehen aus wie steine, zu melden haben steine bekanntlich NICHTS!
im hintergrund sehen wir den turm von babylon, babel, watt weiss ich. der wurd bekanntlich nie fertig gestellt. man wollte einen turm bauen, der in den himmel reicht. zum einen um macht zu demonstrieren, zum andern, um auf das (sklaven-) volk herabzuschauen, es zu überwachen. bei den vielen kameras, in unseren städten, kann ich erahnen, warum der tum auf dem poster ist.
die berge im hintergrund sehen aus wie pyramiden. bestimmt nur ein dummer zufall, dass die wahren weltherrscher eine pyramide in ihrem symbolismus verwenden...
elf sterne, aber auf der flagge sind es zwölf?! was kann das bedeuten?
hier mal ein gebäude, ein EU gebäude, steht gleich um die ecke, in strassbourg:

wer es wiedererkennt kriegt n lutscher von meiner mom...
oh, die is ja garnicht da, na sowas...
aber JA, das ist der turm aus dem poster! RICHTIG ERKANNT! es ist das EUROPÄISCHE PARLAMENT in na Ihr wisst ja jetzt wo...
jetzt gehn wa aber mal nach brüssel, was da so alles scheinheiliges abgeht!
also! stellt euch vor, "ihr" wählt arschlitiker, die NICHT machen was IHR wollt. weil die eu ja "demokratisch" aufgebaut "ist", (wie schon erwähnt, es geht um die wirtschaft, nicht ums volk) wählen diese arschlitiker dann andere arschlochitiker ins parlamtentsgebäude in brüssel!
genial, oder? DAS ist WAHLBETRUG und DEMOKRATIEFEINLICHKEIT vom feinsten!
und unsere angie hat es ja selbst gesagt. dass wahlversprechen am schluss nicht immer so eingehalten werden wie vor der wahl versprochen gehört ja wohl mit zur politik! POlitik, weil voll fürn arsch!
in brüssel hocken also nur leute, die wir nicht rauswählen können. ja, es gibt sogar nen präsidenten für die EWG. meine güte, selbst die ammies können ihren agenda prinzen (in dem falle oBUSHer) noch selbst und dank brainwash im tv frei wählen! warum können WIR in AMEROPA das nicht?
ameropa?? ja davon habe ich in der 7ten klasse das erste mal gehört. mir wurde gesagt, europa WOLLE wie amerika werden. eine supa dupa starke (wirtschafts-) nation. dann sind alle satt und fett und dumm und zufrieden.
die realität sieht natürlich anders aus.
nachdem ich alan carrs "endlich nichtraucher" gelesen hatte, sah ich die welt mit ganz anderen augen an. ich hatte am eignen leib erfahren (man kann es nur verstehen, also WISSEN, wenn man es selbst ERFÄHRT) wie leicht wir meinschen zu manipulieren sind. ab dem zeitpunkt begann ich, meine umwelt zu hinterfragen. was ist die eu wirklich? warum wird alles teurer, wenn uns das gegenteil versprochen wurde? warum gibt es immer mehr arbeitslose?
die geschichte geht nach der ewg im jahre 1989 weiter. ja Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass unser schwarzgeld-kohl die einheit bewirkt hat? dass sich die russen und die engländer und die ammies auf einmal einig geworden sind?! neeee! da gings ums GELD! genau genommen um die Deutsche Mark!
oder wurde das demokratisch abgestimmt, wer den euro will, und wer nicht? so weit ich das beurteilen kann, wurde ich nicht gefragt! und auch niemand den ich kenne! und das in einer union, die demokratie nach aussen hin groß schreibt, lobt und preist!
ab dem tage wurde die propaganda maschinerie angekurbelt, aus der ewg wurde die eu.
20 jahre später sieht man, dass ganze arbeit geleistet wurde. überwachung an jeder ecke! sogar auf der heimischen festplatte! telefonverbindungen werden gespeichert, bankdaten an die usa und china verkauft, telefondaten preisgegeben, ein neuer RFID PERSONALausweis kommt bald auf den markt. -sei erwähnt, dass ICH kein PERSONAL der BRD GmbH bin, ich habe keinen perso bei mir, mit dem ich mich ausweisen kann (nur nen abgelaufenen der rechtlich nicht zulässig ist, mit falschem wohnort) - 2010 = 1984
wenn die wirtschaftlich starken länder die wirtschaftlich schwachen stützen sollen, wie bitte soll das gut gehen? ich habe es mit eigenen augen gesehen, was auf la palma mit eu geldern gemacht wird! hauptsächlich französische und deutsche steuergelder... rausgeschmissene kohle an jeder ecke der insel! die haben nen nagelneuen flughafen abgerissen und neu gebaut, damit se im nächsten jahr wieder ihre zulage bekommen!
das einzige, was passiert, ist dass die starken länder ausbluten, und auch den bach runter gehen!
griechenland is weg, portugal is fast weg, england is ein polizeistaat, in holland gibt es keine privatsphäre mehr!
mal ein beispiel:
ein pole lebt in polen, arbeitet in deutschland. seine lebenskosten sind viel geringere als unsere. von mir aus soller auch hier arbeiten, aber dann soller auch hier leben und den gleichen lohn bekommen wie ein deutscher arbeiter! denn nun bekommt er zb 4 euro die stunde. davon kann ein in deutschland lebender aber nicht leben! es reicht einfach nicht! - schon wurden wir betrogen
deutschland zahlt doppelt so viel eu beiträge wie england, 2/3 so viel wie frankreich, aber alle 3 staaten haben die gleiche anzahl an stimmen und sitzen im parlament? - schon wieder ein betrug
da die grenzen offen sind kann jede x-beliebige firma nun auch in billiglohnländer innerhalb der eu umziehen. - und hier hocken se im arbeitsamt und warten, wieder ein betrug!
das alles und noch viel mehr wurde uns nicht versprochen, in der schule, im fernsehen. und doch trifft es zu!
also habe ich mich gefragt, welchen zweck erfüllt es? hat nicht das land wirklich macht, dem es wirtschaftlich gut geht???
hmmm, an der stelle wird es schwierig. eigentlich schon! aber bei der bündnispolitik von heute ist nicht der franzose der erzfeind der deutschen, sondern das volk der erzfeind der arschlitiker! und wie gewinnen die letzteren macht? RICHTIG! in dem sie uns verarmen lassen! und zwar alle samt gemeinsam! jetzt sind es noch länder, in denen keine wirtschaft ist, oder alles privatisiert wurde, was auch eine form der macht und kontrolle ist, aber irgendwann sind wir alle dran! dann gibt es keinen fremden feind mehr! dann geht es nur noch um uns! währendessen nehmen sie uns (das zeigt, dass alles von langer hand geplant und durchdacht war) schonmal unsere rechte und freiheiten! und langsam zieht sich die schlinge immer weiter zu!
an dieser stelle mache ich mal einen ausflug ins dritte reich im jahre 1943 .
wie wir alle wissen wurden damals die juden auf brutalste weise ermordet. ich habe mich immer gefragt, warum wehren die sich nicht? die wissen doch, dass es gleich vorbei ist, sie sterben müssen, wenn sie an die wand gestellt werden?! warum geht keiner auf sonen ss typen los und schlägt ihn zu brei? 1000 männer in auschwitz auf der rampe gehochen 5 männern, die maschinenpistolen haben?! wie kann sowas nur gehen?
heute kenne ich die antwort!
man nimmt diesen menschen erts langsam, und dann immer schneller ihre rechte! dannach nimmt man ihnen ihre würde.
kann man sich heute garnicht mehr vorstellen, aber damals durften juden nichtmal auf ner öffentlichen bank sitzen, mit der straßenbahn fahren oder den gehsteig benutzen.
dann wurden sie in sogenannte "ghettos" einsperrt, der größte teil der menschen dort lebten in totaler armut, ohne würde mussten sie sich ihre "wohnung" mit 20 anderen leuten teilen. alle paar tage kam die ss ins ghetto und hat leute umgebracht. sie mussten die unwürdigsten dinge tun, und taten sie, weil sie weiterleben wollten!
und jetzt glaubt Ihr wahrscheinlich, dass soetwas nicht wieder passieren kann? auschwitz war nur durch die IG FARBEN so "effektiv", der 2. weltkrieg nur durch die IG FARBEN überhaupt möglich.
alle ziele, die dieser menschenverachtende konzern im 2. wk verfolgt hat, hat er mit der eu erhalten! konzern = wirtschaft = menschverachtend
wie komme ich denn darauf? die wirtschaft ist doch für den menschen da?!
ach ja? willkommen in DEINER traumwelt! die wirtschaft hat seit jeher nur ein ziel. GELD zu machen!
wäre sie für die menschen erdacht, so würden wir 2 tage die woche arbeiten, den rest hätten wir frei! wir würden nur das nötigste machen, nicht mehr und auch nicht weniger. und jeder hätte arbeit, und jeder hätte geld zum leben. alle wären zufrieden, keiner wäre reich, keiner arm! sieht unsere welt so aus? wenn nicht, dann habe ich wohl recht!
die ig farben ist natürlich nur ein strang von vielen, die an der ewg alias eu reich und satt werden!
habe ich irgendwas vergessen zu sagen?!
hmm ja. leute, das schlimmste kommt noch! ich verspreche es Euch! ich kann nicht sagen WANN es kommt, und WIE es kommt. aber ich sage Euch heute schon WAS kommt, und WARUM, davon handelt dieser eintrag selbst...
man wird uns unsere rechte nehmen, unsere würde, unsere freiheit. und mit sicherheit auch vielen das leben!
und ich wette!!! ich stehe auch auf der letzten liste! aber bevor sie mich umlegen werde ich mich wehren. nicht körperlich, aber pazifistisch - verbal .
ich habe keine angst vor euch! ihr seid auch nur handlanger die ausgetauscht werden können. in dem system an dem und für das ihr arbeitet habt ihr selbst keinen platz!
und dem sklavenvolk, welches es so langsam erkennt, welche wahre bestimmung es hat, wünsche ich wie immer , annonymer weise, von herzen alles Gute
mart-kos
PS, das ist die meinung zur eu von einem hart arbeitendem holzworm (engl. hardly working) ^^- dazu muss man nun wirklich nicht studieren!
Donnerstag, 11. November 2010
England - Stasi 2.0
jetzt können privatpersonen über 18 in großbritanien sicherheitskameras anzapfen und ladendiebstähle melden...
Donnerstag, 23. September 2010
Deutsche Bilderberg Teilnehmer
okay, 1988 war kohl auf einem treffen. ein jahr später ist der kalte krieg beebdet und aus der ewg wird die eu, die abschaffung der dmark ist beschlossene sache (teuro).
zu beginn des vietnamkrieges waren nen arsch voll deutsche industrielle vertreten...
und ich habe keinen plan, was es 1980 so dringendes zu bereden gab, aber ich habe vor, die liste zu erweitern, und zwar mit den wichtigsten ereignissen der jahre (siehe 1989).
zudem werden die namen noch FETT hervorgehoben, ggf sortiert, an die liste angepasst ...
problem bei der sammlung war und ist, dass oft leute aufkreuzen, die nicht eingeladen wurden. aber eingeladene gäste kommen oft auch nicht zum treffen. desshalb übernehme ich logischerweise keine garantie und haftung für die richtigkeit der liste, sie ist eine zusammenfassung aller mir zugänglichen informationsquellen.
ihr findet zu den tagungsdaten auch den ort und das gebäude
die namen alphabetisch zu ordnen hatte ich jetzt keenen bock, es is 2 uhr morgens und ich will ins bett!
viel spass mit der liste, hoffe man findet sich bei google
mfg
mart-kos
---------------------
* 1954: vom 29. Mai bis 31. Mai im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande
Max Brauer Erster Bürgermeister von Hambung
Gerhard P. Th. Geyer Industrieller. Direktor von "Esso"
Paul Leverkuehn MdB, Mitglied des Europaparlaments
Rudolf Müller Richter, Mitbegründer der International Society for New Institutional Economics
Ludwig Rosenberg Präsident Wirtschafts- und Sozialausschuss der EG, Vorsitzender DGB
Ernst Georg Schneider Präsident der IHK Düsseldorf, Präsident DIHT, Mitbegründer der Kohlensäure-Industrie AG
Heinrich Troeger Ministerialdirektor im hessischen Finanzministerium, Generalsekretärs des Länderrats des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, Ministerialdirektor im nordrhein-westfälischen Finanzministerium, Präsident der hessischen Landeszentralbank, Vizepräsident der Deutschen Bundesbank
* 1955: vom 18. März bis 20. März in der Hotellerie Du Bas-Breau in Barbizon, Frankreich
* 1955: vom 23. September bis 25. September im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland
* 1956: vom 11. Mai bis 13. Mai im Hotel Store Kro in Fredensborg, Dänemark
* 1957: vom 15. Februar bis 17. Februar im King and Prince Hotel in St. Simons Island, USA
* 1957: vom 4. Oktober bis 6. Oktober im Grand Hotel Palazzo della Fonte in Fiuggi, Italien
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Georg Kurt Kiesinger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Mitglied der NSDAP, Director of Special Studies der Rockefeller Foundation
Alex W. Menne Abteilungsleiter im Reichsministerium für Bewaffnung und Munition, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie , Vorstandsmitglied Farbwerke Hoechst AG, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
Rudolf Müller Richter, Mitbegründer der International Society for New Institutional Economics
Carlo Schmid Mitglied im Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen, juristischer Berater der Oberfeldkommandantur in Lille/Frankreich, Präsident des Staatssekretariats für die französisch besetzte Zone, Stellvertretender Staatspräsident und Justizminister von Württemberg-Hohenzollern, SPD-Fraktionsvorsitzender im Parlamentarischen Rat und Vorsitzender des Hauptausschusses, erster Vize-Präsident der deutschen Sektion Europa-Union Deutschland, MdB SPD, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Präsident der Versammlung der Westeuropäischen Union in Paris, Bundesministers für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder, Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates in Straßburg
* 1958: vom 13. September bis 15. September im The Palace Hotel in Buxton, Großbritannien
1. Bundespräsident Theodor Heuss 1949 bis 1959
Herman J. Abs Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Berthold Beitz Generaldirektor der Versicherungsgesellschaft Iduna-Germania, Generalbevollmächtigter Krupp-Konzern, Aufsichtsratsvorsitzender Krupp-Konzern
Fritz Berg Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
James C. Boden
Max Brauer Erster Bürgermeister von Hambung
Erich Dethleffsen Generalmajor im Führerhauptquartier, Geschäftsführer der Wirtschaftspolitischen Gesellschaft von 1947 (WIPOG)
Fritz Erler stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses zur Mitberatung des EVG-Vertrages, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
Walter Hallstein Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Präsident der ersten Kommission der EWG
Rudolf Müller Richter, Mitbegründer der International Society for New Institutional Economics
* 1959: vom 18. September bis 20. September im Çinar Hotel in Yesilköy, Istanbul, Türkei
2. Bundespräsident Heinrich Lübke 1959 bis 1969
* 1960: vom 28. Mai bis 29. Mai im Palace Hotel in Bürgenstock, Schweiz,
* 1961: vom 21. April bis 23. April im Manoir St Castin in Lac-Beauport, Kanada,
* 1962: vom 18. Mai bis 20. Mai im Grand Hotel Saltsjöbaden in Saltsjöbaden, Schweden,
1. Kanzler Konrad Adenauer 1949 bis 1963
* 1963: vom 29. Mai bis 31. Mai im Hotel Martinez in Cannes, Frankreich,
2. Kanzler Ludwig Erhard 1963 bis 1666
* 1964: vom 20. März bis 22. März im The Williamsburg Inn in Williamsburg, USA,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Frederic Bennett Bundestagsabgeordneter
Max Brauer Erster Bürgermeister von Hambung
Fritz Erler stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses zur Mitberatung des EVG-Vertrages, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
Hans Krapf Chef der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt
Knut Freiherr von Kuhlmann-Stumm Fraktionschef FDP
Ernst Majonica MdB CDU, Leiter des Arbeiskreis Auswärtige und Verteidigungsfragen, Vorsitzender der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft, Präsident des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung Deutschland
Carlo Schmid Mitglied im Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen, juristischer Berater der Oberfeldkommandantur in Lille/Frankreich, Präsident des Staatssekretariats für die französisch besetzte Zone, Stellvertretender Staatspräsident und Justizminister von Württemberg-Hohenzollern, SPD-Fraktionsvorsitzender im Parlamentarischen Rat und Vorsitzender des Hauptausschusses, erster Vize-Präsident der deutschen Sektion Europa-Union Deutschland, MdB SPD, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Präsident der Versammlung der Westeuropäischen Union in Paris, Bundesministers für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder, Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates in Straßburg
Hans Speidel Generalstabsoffizier der 33. Infanteriedivision, Chef des Stabes beim Militärbefehlshaber Frankreich, Chef des Stabes der Heeresgruppe Süd, militärischer Berater des Bundeskanzlers Konrad Adenauer, Chefdelegierter bei der Konferenz zu Bildung einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft, Chef der Abteilung Gesamtstreitkräfte im Bundesverteidigungsministerium, General der Bundeswehr Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa
Ludger Westrick Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Vereinigte Industrie-Unternehmen AG (VIAG), Finanzdirektor bei der Deutschen Kohlenbergbau-Leitung, Staatssekretär Bundesministerium für Wirtschaft, Staatssekretär ins Bundeskanzleramt, Bundesminister für besondere Aufgaben
* 1965: vom 2. April bis 4. April in der Villa d'Este in Cernobbio, Italien,
* 1966: vom 25. März bis 27. März im Nassauer Hof Hotel in Wiesbaden, Deutschland,
3. Kanzler Kurt Georg Kiesinger 1966 bis 1969
* 1967: vom 31. März bis 2. April in Cambridge, Großbritannien,
* 1968: vom 26. April bis 28. April in Mont Tremblant, Kanada,
* 1969: vom 9. Mai bis 11. Mai im Hotel Marienlyst in Helsingør, Dänemark,
4. Kanzler Willy Brandt alias Herbert Ernst karl Frahm 1969 bis 1974
3. Bundespräsident Gustav heinemann 1969 bis 1974
* 1970: vom 17. April bis 19. April im Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz, Schweiz,
* 1971: vom 23. April bis 25. April im Woodstock Inn in Woodstock, USA,
* 1972: vom 21. April bis 23. April im La Reserve di Knokke-Heist in Knokke, Belgien,
* 1973: vom 11. Mai bis 13. Mai im Grand Hotel Saltsjöbaden in Saltsjöbaden, Schweden,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Helmut Schmidt stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, Hamburger Innensenator, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Bundesverteidigungsminister, Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen, Bundeskanzler, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit"
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Hans-Jürgen Wischnewski Bundesgeschäftsführer der SPD, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, Schatzmeister der SPD,Mitglied des Deutschen Bundestages und Europäisches Parlament, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Staatsminister im Auswärtigen Amt, Staatsminister im Bundeskanzleramt
* 1974: vom 19. April bis 21. April im Hotel Mont d'Arboisin in Megève, Frankreich,
5. Kanzler Helmut Schmidt 1974 bis 1982
4. Bundespräsident Walter Scheel 1974 1979
* 1975: vom 24. April bis 27. April im Golden Dolphin Hotel in Çesme, Türkei,
* 1976: geplant im The Homestead Hotel, Hotsprings, USA; wegen des Lockheed-Skandals ausgefallen
* 1977: vom 22. April bis 24. April im Paramount Imperial Hotel in Torquay, Großbritannien,
* 1978: vom 21. April bis 23. April im Chauncey Conference Center in Princeton, USA,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Joachim Angermeyer Unternehmer, FDP-Abgeordneter
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Andreas von Bülow Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Bundesminister für Forschung und Technologie, BT-Abgeordneter der SPD, Autor von Büchern über kriminelle Machenschaften von BND, Mossad und CIA und Zweifel an der Darstellung der USA über den Anschlag am 11.09. 2001
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Hans-Jürgen Wischnewski Bundesgeschäftsführer der SPD, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, Schatzmeister der SPD,Mitglied des Deutschen Bundestages und Europäisches Parlament, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Staatsminister im Auswärtigen Amt, Staatsminister im Bundeskanzleramt
* 1979: vom 27. April bis 29. April im Grand Hotel Sauerhof in Baden bei Wien, Österreich,
5. Bundespräsident Karl Carstens 1979 bis 1984
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Detlev Rohwedder Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Vorstandsvorsitzender Hoesch AG, Vorsitzender der Treuhandanstalt(1990), 1991 ermordet
Franz Schoser Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Industrie-, Kredit- und Versicherungswirtschaft IHK Köln, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages und Handelskammertages Bonn, Berlin
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Richard von Weizsäcker Leiter der wirtschaftspolitischen Abteilung Mannesmann AG, persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses Waldthausen, Mitglied der Geschäftsführung Chemie- und PharmaKonzern Boehringer, Mitglied Bundesvorstand CDU, Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Regierender Bürgermeister von Berlin, Bundespräsidenten, Mitglied des Club of Rome
* 1980: vom 18. April bis 20. April im Dorint Sofitel Quellenhof in Aachen, Deutschland,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Ulf Böge Referatsleiter im Bundespräsidialamt, Präsident des Bundeskartellamtes, stellvertretender Vorsitzender des Competition Committee (CC), Vorsitzender der Steering Group des International Competition Network (ICN)
Guido Brunner Kommissar für Wissenschaft, Bildung und Technologie der EG, Wirtschaftssenator und Bürgermeister in Berlin, Botschafter in Spanien
Peter Corterier Staatsminister im Auswärtigen Amt, Bundestags- und EU-Abgeordneter der SPD
Herbert Grunewald Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, Ausichtsratsvorsitzender der Bayer AG
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Gunter Huonker Staatsminister beim Bundeskanzler, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium
Karlheinz Kaske Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
Walther Leisler Kiep Mitglied im Deutschen Bundestag (CDU), Wirtschafts- und Finanzminister in Niedersachsen, von Schröder ernannter „persönlicher Beauftragten für internationale Sondermissionen“
Dr. Helmut Kohl Ministerpräsident Rheinland-Pfalz, Bundeskanzler
Otto Graf Lambsdorff Bundesminister für Wirtschaft, Bundesvorsitzender der FDP, Generalbevollmächtigter der Düsseldorfer Privatbank Trinkaus, Vorstandsmitglied der Victoria-Rückversicherung AG, Aufsichtsratsvorsitzender der IVECO Magirus AG, Präsident der Liberalen Internationale, wegen Steuerhinterziehung (Flick Affäre) zu einer Geldstrafe in Höhe von 180.000 Mark verurteilt, Ehrenpräsident der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz)Vorstandsvorsitzender der Trilateralen Kommission
Gerhard Prinz Vorstandsmitglied von VW, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG
Gerhard Schmidt Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz (SPD), Landtagsvizepräsident Rheinland-Pfalz
Helmut Schmidt stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, Hamburger Innensenator, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Bundesverteidigungsminister, Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen, Bundeskanzler, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit
Franz Schoser Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Industrie-, Kredit- und Versicherungswirtschaft IHK Köln, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages und Handelskammertages Bonn, Berlin
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Dieter Spethmann Vorstandsvorsitzer der zur Thyssen-Gruppe gehörenden Deutsche Edelstahlwerke AG (Dieter Spethmann gegen den EU-Reformvertrag)
* 1981: vom 15. Mai bis 17. Mai im Palace Hotel in Bürgenstock, Schweiz,
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Karlheinz Kaske Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
Wolfgang Leonhard Mitglied der Ulbrichtgruppe, Nahost-Experte
Klaus Liesen Aufsichtsratsvorsitzender Allianz AG, Aufsichtsratsvorsitz des Volkswagen Konzerns, Aufsichtsratsmitglied der TUI AG
Alois Mertes MdB CDU, Referat Europäische Sicherheit und regionale Abrüstung im Auswärtigen Amt
Walter Scheel NSDAP-Mitglied, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Intermarket, Bundesvorsitzender der FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Mitglied im Europäischen Parlament, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesminister des Auswärtigen, Vizekanzler, Bundespräsident, Vorsitzender (Chairman) der Bilderberg-Gruppe
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
* 1982: vom 14. Mai bis 16. Mai im Rica Park Hotel in Sandefjord, Norwegen,
6. Kanzler Dr. Helmut Kohl 1982 bis 1998
Otto Graf Lambsdorff Bundesminister für Wirtschaft, Bundesvorsitzender der FDP, Generalbevollmächtigter der Düsseldorfer Privatbank Trinkaus, Vorstandsmitglied der Victoria-Rückversicherung AG, Aufsichtsratsvorsitzender der IVECO Magirus AG, Präsident der Liberalen Internationale, wegen Steuerhinterziehung (Flick Affäre) zu einer Geldstrafe in Höhe von 180.000 Mark verurteilt, Ehrenpräsident der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz)Vorstandsvorsitzender der Trilateralen Kommission
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Egon Bahr Leiter des Presse- und Informationsamtes Berlin, Botschafter und als Ministerialdirigent Leiter des Planungsstabes im Auswärtigen Amt, Bundesgeschäftsführer der SPD, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Dr. Helmut Kohl Ministerpräsident Rheinland-Pfalz, Bundeskanzler
Karl Otto Pohl Präsident der Deutschen Bundesbank
Walter Scheel NSDAP-Mitglied, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Intermarket, Bundesvorsitzender der FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Mitglied im Europäischen Parlament, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesminister des Auswärtigen, Vizekanzler, Bundespräsident, Vorsitzender (Chairman) der Bilderberg-Gruppe
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
* 1983: vom 13. Mai bis 15. Mai im Château Montebello Hotel in Montebello, Kanada,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Otto Graf Lambsdorff Bundesminister für Wirtschaft, Bundesvorsitzender der FDP, Generalbevollmächtigter der Düsseldorfer Privatbank Trinkaus, Vorstandsmitglied der Victoria-Rückversicherung AG, Aufsichtsratsvorsitzender der IVECO Magirus AG, Präsident der Liberalen Internationale, wegen Steuerhinterziehung (Flick Affäre) zu einer Geldstrafe in Höhe von 180.000 Mark verurteilt, Ehrenpräsident der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz)Vorstandsvorsitzender der Trilateralen Kommission
Alois Mertes MdB CDU, Referat Europäische Sicherheit und regionale Abrüstung im Auswärtigen Amt
Volker Rühe Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik der CDU, Generalsekretärs der CDU, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, Bundesminister der Verteidigung, Berater der Private-Equity-Gesellschaft Cerberus
Walter Scheel NSDAP-Mitglied, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Intermarket, Bundesvorsitzender der FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Mitglied im Europäischen Parlament, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesminister des Auswärtigen, Vizekanzler, Bundespräsident, Vorsitzender (Chairman) der Bilderberg-Gruppe
Helmut Schmidt stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, Hamburger Innensenator, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Bundesverteidigungsminister, Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen, Bundeskanzler, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Horst Teltschik Beraterkreis von Kohl, Leiter des Büros des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vize-Kanzleramtschef, Geschäftsführer der Bertelsmann Stiftung, Vorstandsmitglied der BMW AG, Leiter Münchner Sicherheitskonferenz, Präsident Boeing Deutschland, Mitglied im Verwaltungsrat des Pharmakonzerns Roche
* 1984: vom 11. Mai bis 13. Mai im Grand Hotel Saltsjöbaden in Saltsjöbaden, Schweden,
6. Bundespräsident Richard von Weizsäcker 1984 bis 1994
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Karlheinz Kaske Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
Otto Graf Lambsdorff Bundesminister für Wirtschaft, Bundesvorsitzender der FDP, Generalbevollmächtigter der Düsseldorfer Privatbank Trinkaus, Vorstandsmitglied der Victoria-Rückversicherung AG, Aufsichtsratsvorsitzender der IVECO Magirus AG, Präsident der Liberalen Internationale, wegen Steuerhinterziehung (Flick Affäre) zu einer Geldstrafe in Höhe von 180.000 Mark verurteilt, Ehrenpräsident der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz)Vorstandsvorsitzender der Trilateralen Kommission
Walter Scheel NSDAP-Mitglied, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Intermarket, Bundesvorsitzender der FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Mitglied im Europäischen Parlament, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesminister des Auswärtigen, Vizekanzler, Bundespräsident, Vorsitzender (Chairman) der Bilderberg-Gruppe
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
* 1985: vom 10. Mai bis 12. Mai im Doral Arrowwood Hotel in Rye Brook, USA,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Karl Kaiser Direktor und Mitglied des Geschäftsführenden Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
Alois Mertes MdB CDU, Referat Europäische Sicherheit und regionale Abrüstung im Auswärtigen Amt
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Norbert Wieczorek MdB SPD, Mitglied Atlantik-Brücke e. V. und Trilaterale Kommission e. V., Vorsitzender des Ausschusses für Angelegenheiten der Europäischen Union, Mitglied in der Nordatlantischen Versammlung
* 1986: vom 25. April bis 27. April im Gleneagles Hotel in Gleneagles, Großbritannien,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Martin Bangemann Bundesvorsitzender der FDP, Bundesminister für Wirtschaft, EU-Kommissar für Industriepolitik, Informationstechnik und Telekommunikation, Wechsel zum Telefónica-Konzern
Hans Klein Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesminister für besondere Aufgaben,Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Walter Scheel NSDAP-Mitglied, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Intermarket, Bundesvorsitzender der FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Mitglied im Europäischen Parlament, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesminister des Auswärtigen, Vizekanzler, Bundespräsident, Vorsitzender (Chairman) der Bilderberg-Gruppe
Helmut Schmidt stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, Hamburger Innensenator, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Bundesverteidigungsminister, Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen, Bundeskanzler, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Angelika E.C. Volle Chefredakteurin des „Europa-Archiv“ bei der Deutschen Gesellschaft fur auswärtige Politik (DGAP), Chefredakteurin der INTERNATIONALE POLITIK, Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
* 1987: vom 24. April bis 26. April in der Villa d'Este in Cernobbio, Italien,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Egon Bahr Leiter des Presse- und Informationsamtes Berlin, Botschafter und als Ministerialdirigent Leiter des Planungsstabes im Auswärtigen Amt, Bundesgeschäftsführer der SPD, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
* 1988: vom 3. Juni bis 5. Juni im Interalpen-Hotel Tyrol in Telfs-Buchen, Österreich,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Helmut Haussmann Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
Dr. Helmut Kohl Ministerpräsident Rheinland-Pfalz, Bundeskanzler
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Horst Teltschik Beraterkreis von Kohl, Leiter des Büros des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vize-Kanzleramtschef, Geschäftsführer der Bertelsmann Stiftung, Vorstandsmitglied der BMW AG, Leiter Münchner Sicherheitskonferenz, Präsident Boeing Deutschland, Mitglied im Verwaltungsrat des Pharmakonzerns Roche
Karsten D. Voigt Deutschen Bundestages, Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Mitglied des Kuratoriums der Atlantik-Brücke
* 1989: vom 12. Mai bis 14. Mai im Gran Hotel de La Toja in La Toja, Spanien,
MAUERFALL und EWG zu EU
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Herta Daubler-Gmelin Tochter des früheren NS-Diplomaten und Tübinger Oberbürgermeisters Hans Gmelin, Bundesministerin der Justiz, MdB-SPD
Michaela Geiger MdB CSU, Parlamentarische Staatssekretärin, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Außenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Klaus Töpfer Mitglied im Verwaltungsrat der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Unter-Generalsekretär der Vereinten Nationen, Generaldirektor des Büros der Vereinten Nationen in Nairobi, Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Gründungsdirektor des 2009 gegründeten Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit in Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS)
* 1990: vom 11. Mai bis 13. Mai im Harrison Conference Center in Glen Cove, USA,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Peter Glotz MdB-SPD, Parlamentarischer Staatssekretär, Senator für Wissenschaft und Forschung von Berlin (West), Mitglied Präsidium der Deutsch-Arabischen Gesellschaft
Andreas Meyer-Landrut Botschafter in Moskau, beamteter Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Chef des Bundespräsidialamtes
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Horst Teltschik Beraterkreis von Kohl, Leiter des Büros des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vize-Kanzleramtschef, Geschäftsführer der Bertelsmann Stiftung, Vorstandsmitglied der BMW AG, Leiter Münchner Sicherheitskonferenz, Präsident Boeing Deutschland, Mitglied im Verwaltungsrat des Pharmakonzerns Roche
* 1991: vom 6. Juni bis 9. Juni im Steigenberger Badischer Hof Hotel, Schlosshotel Bühlerhohe in Bühl (Baden), Deutschland,
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg Konferenzen Derzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Hans-Otto Bräutigam (Minster of Justice in the Federal State of Brandenburg)
Birgit Breuel (Businesswoman)
Günther F.W Dicke
Werner H. Dieter (Businessman)
Björn Engholm (head of the german Social Democratic Party)
Dieter Kastrup (Politician)
Hilmar Kopper (Banker)
Kurt Lauk (Audi)
Karl Otto Pohl Präsident der Deutschen Bundesbank
Volker Rühe Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik der CDU, Generalsekretärs der CDU, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, Bundesminister der Verteidigung, Berater der Private-Equity-Gesellschaft Cerberus
Heinz Ruhnau (Lufthansa Airlines)
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Erwin Teufel
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
* 1992: vom 21. Mai bis 24. Mai im Royal Club Evian Hotel, Ermitage Hotel in Evian-les-Bains, Frankreich,
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Kurt Biedenkopf Rektor der Ruhr-Universität, Generalsekretär der CDU, Ministerpräsident Sachsen, Vorstand des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft e. V (gemeinsam mit Meinhard Miegel), Vorsitzender des Kuratoriums der Hertie School of Governance, Fellow am internationalen Salzburg Seminar
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Wolfgang Reitzle Entwicklungsvorstand für Produktentwicklung und Absatzsteigerung im BMW-Konzern, Chairman der Rover-Group bei BMW, Vorstandsvorsitzender der Premier Automotive Group (PAG) bei Ford (USA), Vorstandsvorsitzender der Linde AG
Volker Rühe Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik der CDU, Generalsekretärs der CDU, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, Bundesminister der Verteidigung, Berater der Private-Equity-Gesellschaft Cerberus
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
* 1993: vom 22. April bis 25. April im Nafsika Astir Palace Hotel in Vouliagmeni, Griechenland,
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Ulrich Cartellieri; Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank, Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Bank (Asia), Schatzmeister der CDU, Mitglied des Internationalen Beratergremiums der Federal Reserve Bank of New York (und dort Non-Executive Director), Vorsitzender im Aufsichtsrat von Karstadt (1988 bis 1997), stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei Siemens (1990 bis 1998), in den Aufsichtsräten von Thyssen-Krupp (1986 bis 1997), der Solvay Deutschland (1990 bis 1997), Henkel (bis 2003), Ruhrgas AG (1991 bis 1998), GEMS Oriental and General Fund (Non-Executive Director und Mitglied ihres Beratergremiums) und DEG, bis 1996 hatte er den Vorsitz der Deutsch-Indischen Beratergruppe in Bonn und New Delhi. Er hatte den Vorsitz im Kuratorium Deutsche Nationalstiftung in Weimar, war im Rat der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und war im Kuratorium der Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft der Humboldt-Universität Berlin sowie im Verwaltungsrat des SEI Center for Advanced Studies der Wharton School der University of Pennsylvania. 2001 wurde er Vorsitzender des Universitätsrats der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Josef Joffe; Chefredakteur Die Zeit, Mitglied der Atlantik-Brücke. Fellows des Hoover Instituts, Mitglied im Verwaltungsrat des Leo Baeck Institut New York, Mitglied in den Redaktionsbeiräten von „International Security“ (Harvard/MIT), „The American Interest“ (Washington), „Prospect“ (London) und „Internationale Politik“, Suddeutsche Zeitung
Wolfgang Reitzle Entwicklungsvorstand für Produktentwicklung und Absatzsteigerung im BMW-Konzern, Chairman der Rover-Group bei BMW, Vorstandsvorsitzender der Premier Automotive Group (PAG) bei Ford (USA), Vorstandsvorsitzender der Linde AG
Volker Rühe Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik der CDU, Generalsekretärs der CDU, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, Bundesminister der Verteidigung, Berater der Private-Equity-Gesellschaft Cerberus
Theo Sommer an Henry Kissingers Internationalem Seminar an der Harvard-Universität, Chefredakteur der ZEIT, Herausgeber der The Atlantic Times, The German Times, The Asia-Pacific Times und der African Times, Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigungstellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission „Gemeinsame Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“
Lothar Späth; Innenminister BW, Ministerpräsident BW, Geschäftsführer der Jenoptik GmbH, Vorstandsvorsitzender Jenoptik AG, Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostthüringen
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 1994: vom 3. Juni bis 5. Juni im Kalastajatorppa Hotel in Helsinki, Finnland,
7. Bundespräsident Roman Herzog 1994 bis 1999
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Birgit Breuel, chairman,Treuhandanstalt.
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Volker Rühe Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik der CDU, Generalsekretärs der CDU, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, Bundesminister der Verteidigung, Berater der Private-Equity-Gesellschaft Cerberus
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Jürgen Strube, Geschäftsführer der BASF-Tochtergesellschaft „Glasurit do Brasil Ltda“ in São Paulo, Vorstandsvorsitzender der BASF AG, Aufsichtsratsvorsitz bei BASF, Aufsichtsratsvorsitzender bei Fuchs Petrolub, Aufsichtsratsmitglied bei Allianz Lebensversicherungs-AG, Commerzbank AG, Hapag-Lloyd AG, Linde AG, Bertelsmann AG, BMW AG
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 1995: vom 8. Juni bis 11. Juni im Palace Hotel in Bürgenstock, Schweiz,
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Uffe Jensen - Fmr Min Foreign Affairs Germany
Hans Peter Keitel - Vorstandsvorsitzender Hochtief AG, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Karl Lamers - MdB, außenpolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion sowie Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Vizepräsident der Europäischen Volkspartei (EVP)
Hans Fredeich von Ploetz deutscher NATO-Botschafter und Ständiger Vertreter im NATO-Rat, Leiter der Europa-Abteilung im Auswärtigen Am, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Botschafter in Großbritannien, Botschafter in Moskau
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Günther Verheugen Landesvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten in Nordrhein-Westfalen, Referatsleiter für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesinnenministerium, Bundesgeschäftsführer und Generalsekretär der FDP,1982 Wechsel zur SPD, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Vorsitzender des Sonderausschusses Europäische Union, Bundesgeschäftsführer der SPD, Staatsminister im Auswärtigen Amt, Mitglied der EU-Kommission, stellvertretender Kommissionspräsident
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
Josef Ackermann Schweizer, ehem. Vorsitzender der Schweizerische Kreditanstalt SKA, Vorstandsvors. Deutsche Bank
* 1996: vom 30. Mai bis 1. Juni im The Kingbridge Center in King City, Kanada,
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Ulrich Cartellieri; Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank, Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Bank (Asia), Schatzmeister der CDU, Mitglied des Internationalen Beratergremiums der Federal Reserve Bank of New York (und dort Non-Executive Director), Vorsitzender im Aufsichtsrat von Karstadt (1988 bis 1997), stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei Siemens (1990 bis 1998), in den Aufsichtsräten von Thyssen-Krupp (1986 bis 1997), der Solvay Deutschland (1990 bis 1997), Henkel (bis 2003), Ruhrgas AG (1991 bis 1998), GEMS Oriental and General Fund (Non-Executive Director und Mitglied ihres Beratergremiums) und DEG, bis 1996 hatte er den Vorsitz der Deutsch-Indischen Beratergruppe in Bonn und New Delhi. Er hatte den Vorsitz im Kuratorium Deutsche Nationalstiftung in Weimar, war im Rat der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und war im Kuratorium der Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft der Humboldt-Universität Berlin sowie im Verwaltungsrat des SEI Center for Advanced Studies der Wharton School der University of Pennsylvania. 2001 wurde er Vorsitzender des Universitätsrats der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Haussmann, Helmut Member of Parliament, Free Democratic Party
Lauk, Kurt stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AUDI AG in Ingolstadt das Ressort Finanz-/Betriebswirtschaft und Marketing, Vorstandsmitglied VEBA-AG, Vorstandsmitglied Daimler Chrysler AG, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Jürgen Strube, Geschäftsführer der BASF-Tochtergesellschaft „Glasurit do Brasil Ltda“ in São Paulo, Vorstandsvorsitzender der BASF AG, Aufsichtsratsvorsitz bei BASF, Aufsichtsratsvorsitzender bei Fuchs Petrolub, Aufsichtsratsmitglied bei Allianz Lebensversicherungs-AG, Commerzbank AG, Hapag-Lloyd AG, Linde AG, Bertelsmann AG, BMW AG
Voschherau, Henning Fraktionsvorsitzender der SPD Hamburg, Erster Bürgermeister Hamburg, Präsident des Bundesrates, Mitglied des SPD-Bundesvorstandes
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 1997: vom 12. Juni bis 15. Juni im Pine Isle resort in Lake Lanier, USA,
Burda, Hubert. Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
Ulrich Cartellieri; Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank, Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Bank (Asia), Schatzmeister der CDU, Mitglied des Internationalen Beratergremiums der Federal Reserve Bank of New York (und dort Non-Executive Director), Vorsitzender im Aufsichtsrat von Karstadt (1988 bis 1997), stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei Siemens (1990 bis 1998), in den Aufsichtsräten von Thyssen-Krupp (1986 bis 1997), der Solvay Deutschland (1990 bis 1997), Henkel (bis 2003), Ruhrgas AG (1991 bis 1998), GEMS Oriental and General Fund (Non-Executive Director und Mitglied ihres Beratergremiums) und DEG, bis 1996 hatte er den Vorsitz der Deutsch-Indischen Beratergruppe in Bonn und New Delhi. Er hatte den Vorsitz im Kuratorium Deutsche Nationalstiftung in Weimar, war im Rat der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und war im Kuratorium der Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft der Humboldt-Universität Berlin sowie im Verwaltungsrat des SEI Center for Advanced Studies der Wharton School der University of Pennsylvania. 2001 wurde er Vorsitzender des Universitätsrats der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Issing, H.C. Otmar. Member of the Board, Deutsche Bundesbank.
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 1998: vom 14. Mai bis 17. Mai im Turnberry Hotel in Turnberry, Großbritannien,
7. Kanzler Gerhard Schröder 1998 bis 2005
Christoph Bertram Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
Burda, Hubert. Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
Engelen-Kefer, Ursula - stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), alternierende Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, Mitglied im Senat der Max-Planck-Gesellschaft, Mitglied im Fernsehrat des ZDF
Ishinger, Wolfgang - Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Botschafter in den USA und United Kingdom, Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, Mitglied der Kuratorien des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz Deutschland AG, 2008 Vorsitzender der "Münchner Sicherheitskonferenz"
Issing, Otmar - Member of the Board, Deutsche Bundesbank
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Wissmann, Matthias - Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD), Bundesschatzmeister der CDU, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesministers für Verkehr, Beiräten der Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe (EnBW), Aufsichtsrat der Seeburger AG, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Vizepräsident im Lobbyverband Pro Mobilität, Partner im Berliner Büro der internationalen Rechtsanwaltssozietät WilmerHale mit dem Schwerpunkt „Liberalisierung und Deregulierung von Märkten und Industriezweigen mit den sich daraus ergebenden strategischen und rechtlichen Konsequenzen“ tätig
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 1999: vom 3. Juni bis 6. Juni im Caesar Park Hotel Penha Longa in Sintra, Portugal,
8. Bundespräsident Johannes Rau 1999 bis 2004
Ischinger, Wolfgand - State Secretary, Ministry of Foreign Affairs.
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Perger, Werner A. Politischer Korrespondent DIE ZEIT
Scharping, Rudolf - Minister of Defence
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 2000: vom 1. Juni bis 4. Juni im Chateau Du Lac Hotel in Brüssel, Belgien,
Betz, Hans-Georg; Autor, Gast-Professor Studien über Rechtspopulismus in Westeuropa in Columbia und New York Universitäten
Cromme, Gerhard; Vorsitzender der Geschäftsleitung der Vereinigte Glaswerke GmbH (VEGLA) in Aachen und Stellvertretender Generaldelegierter für das Deutschlandgeschäft von Saint-Gobain, Vorsitzender der Krupp Stahl AG, Vorsitzender des Vorstands der Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp (Hauptverantwortlicher für die Schließung der Hütten- und Bergwerke Rheinhausen), Vorsitzender des Vorstands von ThyssenKrupp, Vorsitzender im Aufsichtsrat von ThyssenKrupp und Siemens, Mitglied in den Aufsichtsräten von Allianz SE, Lufthansa, E.ON, Axel Springer AG, BNP Paribas und Suez S.A., Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 2001: vom 24. Mai bis 27. Mai im Hotel Stenungsbaden in Stenungsund, Schweden,
Burda, Hubert. Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Mosdorf, Siegmar - Vorstandsmitglied der PR-Agentur CNC Communications & Network Consulting AG, MdB SPD, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages, Otto Wolf GmbH
* 2002: vom 30. Mai bis 2. Juni im Westfields Marriott in Chantilly (Virginia), USA,
Ishinger, Wolfgang - Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Botschafter in den USA und United Kingdom, Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, Mitglied der Kuratorien des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz Deutschland AG, 2008 Vorsitzender der "Münchner Sicherheitskonferenz"
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Polenz, Ruprecht - Member of Parliament, CDU/CSU
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Ekkehard Schulz Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG, Vorstandsvorsitzenden der Thyssen AG
Klaus Zumwinkel Partner und Mitglied der deutschen Geschäftsführung McKinsey, Senior Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung McKinsey, Vorstandsvorsitz Großversandhaus Quelle, Geschäftsführer der Deutschen Bundespost, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Mitglied in den Aufsichtsräten der Allianz, Deutschen Lufthansa und Morgan Stanley, Präsident des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA)
* 2003: vom 15. Mai bis 18. Mai im Trianon Palace Hotel in Versailles, Frankreich,
Burda, Hubert. Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Schäuble, Wolfgang - Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Bundesvorsitzender der CDU, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister des Innern
Schily, Otto Wahlverteidiger Mahler und Ensslin (RAF), Mitbegründer der Bundespartei Die Grünen, MdB Grüne, MdB SPD, Mitglied des Richterwahlausschusses Bund, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Bundesminister des Innern, Aufsichtsrat SAFE ID Solutions AG
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Klaus Zumwinkel Partner und Mitglied der deutschen Geschäftsführung McKinsey, Senior Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung McKinsey, Vorstandsvorsitz Großversandhaus Quelle, Geschäftsführer der Deutschen Bundespost, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Mitglied in den Aufsichtsräten der Allianz, Deutschen Lufthansa und Morgan Stanley, Präsident des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA)
* 2004: vom 3. Juni bis 6. Juni im Grand Hotel des Iles Borromees in Stresa, Italien,
9. Bundespräsident Horst Köhler 2004 bis 2010
Schröder Gerhard, German Councelor
Josef Ackermann Schweizer, ehem. Vorsitzender der Schweizerische Kreditanstalt SKA, Vorstandsvors. Deutsche Bank
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Sandschneider, Eberhard Geschäftsführender Direktor Otto-Suhr-Institut, Direktor des Forschungsinstitutes der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
Schily, Otto Wahlverteidiger Mahler und Ensslin (RAF), Mitbegründer der Bundespartei Die Grünen, MdB Grüne, MdB SPD, Mitglied des Richterwahlausschusses Bund, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Bundesminister des Innern, Aufsichtsrat SAFE ID Solutions AG
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Jürgen Weber Generalbevollmächtigte für die Technik Lufthansa AG, Mitglied des Vorstandes Lufthansa AG, Vorsitzender des Vorstands Lufthansa AG, Aufsichtsratsvorsitz bei der Deutschen Lufthansa AG, Aufsichtsratsmitglied bei Allianz-Lebensversicherungs-AG, Bayer AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Post AG (Vorsitz), Thomas Cook AG (Vorsitz), Voith AG sowie Loyalty Partner GmbH und Tetra Laval Group (Schweiz)
Angela Merkel, Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda, stellvertretende Regierungssprecherin der DDR, Ministerialrätin im Bundespresse- und Informationsamt (BPA), Bundesministerin für Frauen und Jugend, Bundesumweltministerin, Generalsekretärin der CDU, Bundeskanzlerin
Wissmann, Matthias - Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD), Bundesschatzmeister der CDU, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesministers für Verkehr, Beiräten der Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe (EnBW), Aufsichtsrat der Seeburger AG, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Vizepräsident im Lobbyverband Pro Mobilität, Partner im Berliner Büro der internationalen Rechtsanwaltssozietät WilmerHale mit dem Schwerpunkt „Liberalisierung und Deregulierung von Märkten und Industriezweigen mit den sich daraus ergebenden strategischen und rechtlichen Konsequenzen“ tätig
Klaus Zumwinkel Partner und Mitglied der deutschen Geschäftsführung McKinsey, Senior Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung McKinsey, Vorstandsvorsitz Großversandhaus Quelle, Geschäftsführer der Deutschen Bundespost, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Mitglied in den Aufsichtsräten der Allianz, Deutschen Lufthansa und Morgan Stanley, Präsident des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA)
* 2005: vom 5. Mai bis 8. Mai im Dorint Sofitel Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern, Deutschland,
8. Kanzler / 1. Kanzlerin Dr. Angela Merkel 2005 bis ...
Schröder Gerhard, German Councelor
Schily, Otto Wahlverteidiger Mahler und Ensslin (RAF), Mitbegründer der Bundespartei Die Grünen, MdB Grüne, MdB SPD, Mitglied des Richterwahlausschusses Bund, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Bundesminister des Innern, Aufsichtsrat SAFE ID Solutions AG
Angela Merkel, Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda, stellvertretende Regierungssprecherin der DDR, Ministerialrätin im Bundespresse- und Informationsamt (BPA), Bundesministerin für Frauen und Jugend, Bundesumweltministerin, Generalsekretärin der CDU, Bundeskanzlerin
Friedbert Pflüger, Pressesprecher des Bundespräsidenten, Vorsitzender der CDU Fraktion und Oppositionsführer Berlin, Mitglied CDU-Bundesvorstand, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung
Wissmann, Matthias - Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD), Bundesschatzmeister der CDU, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesministers für Verkehr, Beiräten der Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe (EnBW), Aufsichtsrat der Seeburger AG, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Vizepräsident im Lobbyverband Pro Mobilität, Partner im Berliner Büro der internationalen Rechtsanwaltssozietät WilmerHale mit dem Schwerpunkt „Liberalisierung und Deregulierung von Märkten und Industriezweigen mit den sich daraus ergebenden strategischen und rechtlichen Konsequenzen“ tätig
Josef Ackermann Schweizer, ehem. Vorsitzender der Schweizerische Kreditanstalt SKA, Vorstandsvors. Deutsche Bank
Mathias Döpfner, Mitglied des Vorstands der Axel Springer AG, Vorstandsvorsitzender und Vorstand „WELT-GRUPPE, Aufsichtsrat des US-Medienkonzerns Time Warner, Aufsichtsrat der dpa
Klaus Kleinfeld, Leiter Siemens Management Consulting, Chief Operating Officer der Siemens-Landesgesellschaft in den USA, Vorstandsvorsitzender Siemens AG
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Hilmar Kopper Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
Burda, Hubert. Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
Klaus Zumwinkel Partner und Mitglied der deutschen Geschäftsführung McKinsey, Senior Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung McKinsey, Vorstandsvorsitz Großversandhaus Quelle, Geschäftsführer der Deutschen Bundespost, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Mitglied in den Aufsichtsräten der Allianz, Deutschen Lufthansa und Morgan Stanley, Präsident des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA)
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Ekkehard Schulz Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG, Vorstandsvorsitzenden der Thyssen AG
* 2006: vom 8. Juni bis 11. Juni im Brookstreet Hotel in Ottawa, Kanada,
Mathias Döpfner, Mitglied des Vorstands der Axel Springer AG, Vorstandsvorsitzender und Vorstand „WELT-GRUPPE, Aufsichtsrat des US-Medienkonzerns Time Warner, Aufsichtsrat der dpa
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Friedbert Pflüger, Pressesprecher des Bundespräsidenten, Vorsitzender der CDU Fraktion und Oppositionsführer Berlin, Mitglied CDU-Bundesvorstand, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung
Schily, Otto Wahlverteidiger Mahler und Ensslin (RAF), Mitbegründer der Bundespartei Die Grünen, MdB Grüne, MdB SPD, Mitglied des Richterwahlausschusses Bund, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Bundesminister des Innern, Aufsichtsrat SAFE ID Solutions AG
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Ekkehard Schulz Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG, Vorstandsvorsitzenden der Thyssen AG
Klaus Zumwinkel Partner und Mitglied der deutschen Geschäftsführung McKinsey, Senior Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung McKinsey, Vorstandsvorsitz Großversandhaus Quelle, Geschäftsführer der Deutschen Bundespost, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Mitglied in den Aufsichtsräten der Allianz, Deutschen Lufthansa und Morgan Stanley, Präsident des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA)
Burda, Hubert. Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
Josef Joffe; Chefredakteur Die Zeit, Mitglied der Atlantik-Brücke. Fellows des Hoover Instituts, Mitglied im Verwaltungsrat des Leo Baeck Institut New York, Mitglied in den Redaktionsbeiräten von „International Security“ (Harvard/MIT), „The American Interest“ (Washington), „Prospect“ (London) und „Internationale Politik“, Suddeutsche Zeitung
* 2007: vom 31. Mai bis 3. Juni im Ritz-Carlton Hotel in Istanbul, Türkei,
Josef Joffe, Publisher-Editor, Die Zeit
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Otto Schily, Former Minister of Interior Affairs; Member of Parliament; Member of the Committee on Foreign Affairs
Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz-Tochter DASA, Vorstandsvorsitz Daimler-Benz und Vorstandsvorsitz DaimlerChrysler, Mitglied des Aufsichtsrats bei Allianz SE und bei Vodafone , Daimler-Benz-Luft-und-Raumfahrt Holding AG.
Burda, Hubert. Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
Mathias Döpfner, Mitglied des Vorstands der Axel Springer AG, Vorstandsvorsitzender und Vorstand „WELT-GRUPPE, Aufsichtsrat des US-Medienkonzerns Time Warner, Aufsichtsrat der dpa
Eckart von Klaeden Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Bundesschatzmeister der CDU, Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Parlamentsfragen e. V., Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU
Klaus Kleinfeld, Leiter Siemens Management Consulting, Chief Operating Officer der Siemens-Landesgesellschaft in den USA, Vorstandsvorsitzender Siemens AG
Volker Perthes Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Guido Westerwelle Generalsekretär der FDP, Bundesvorsitzender der FDP
* 2008: vom 5. Juni bis 8. Juni im Westfields Marriott in Chantilly (Virginia), USA,
Josef Ackermann Schweizer, ehem. Vorsitzender der Schweizerische Kreditanstalt SKA, Vorstandsvors. Deutsche Bank
Fischer, Joschka Staatsminister für Umwelt und Energie in Hessen. Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Präsident des Rats der Europäischen Union
Ishinger, Wolfgang - Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Botschafter in den USA und United Kingdom, Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, Mitglied der Kuratorien des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz Deutschland AG, 2008 Vorsitzender der "Münchner Sicherheitskonferenz"
Eckart von Klaeden Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Bundesschatzmeister der CDU, Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Parlamentsfragen e. V., Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Volker Perthes Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
* 2009: vom 14. Mai bis 17. Mai im Nafsika Astir Palace Hotel in Vouliagmeni, Griechenland,
Josef Ackermann Schweizer, ehem. Vorsitzender der Schweizerische Kreditanstalt SKA, Vorstandsvors. Deutsche Bank
Thomas Enders, Assistent im Deutschen Bundestag, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, Senior Research Associate am International Institute for Strategic Studies , Geschäftsführer und Vorsitzender des Aufsichtsrates bei der DASA, Vorstandsvorsitzender der EADS Deutschland GmbH, Aufsichtsratmitgied Deutsche BP AG Aufsichtsratsvorsitzender der Dornier GmbH
Eckart von Klaeden Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Bundesschatzmeister der CDU, Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Parlamentsfragen e. V., Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU
Roland Koch, Ministerpräsident Hessen
Peter Löscher, Mitglied im Zentralvorstand von General Electric, Vorstandsmitglieddes US-Pharmakonzerns Merck & Co, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Martin Wolf Journalist der Financial Times
* 2010: vom 3. Juni bis 6. Juni im Dolce Sitges Resort in Sitges, Katalonien, Spanien
10. Bundespräsident Christian Wulff 2010 bis ...
Ackermann, Josef Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG
Scholz, Olaf Vice Chairman, SPD
Nass, Matthias. stellvertretender Chefredakteur der "Die Zeit"
Dieter Zetsche mercedes benz
Thomas Enders airbus
*2011: vom 9. bis zum 12. Juni in St. Moritz in der Schweiz,
* Die Ölkrise 1973, mit der angeblich Währung und Wirtschaft der USA gestützt werden sollten. Die künstliche Verknappung des Rohöls soll auf der Konferenz von 1973 in Saltsjöbaden beschlossen worden sein.
* Die Deutsche Wiedervereinigung von 1990; angeblich "beschlossen" auf der Konferenz 1988 in Telfs-Buchen, zu der auch der damalige Kanzler Helmut Kohl eingeladen worden war.
* Den Irakkrieg von 2003, der dadurch ermöglicht worden sei, dass die nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ursprünglich Osama bin Laden geltende Aggression der westlichen Welt gezielt auf den insofern unbeteiligten irakischen Diktator Saddam Hussein umgelenkt wurde.
